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In Nordrhein-Westfalen gefundener Schädel gehört zu getöteter Frau aus Eritrea

Der vor rund zwei Wochen in einem Waldgebiet in Nordrhein-Westfalen gefundene menschliche Schädel konnte zweifelsfrei einer getöteten 32-jährigen Eritreerin zugeordnet werden. Dies bestätigte das DNA-Gutachten eines rechtsmedizinischen Instituts, wie Polizei und Staatsanwaltschaft in Bonn am Freitag mitteilten. Der Schädel war bei einer Müllsammelaktion in einem Waldgebiet der nordrhein-westfälischen Gemeinde Wenden entdeckt worden. 
Die Rhön ist wie hier in ihrem bayrischen Teil Lebensraum alter knorriger Bäume. (Archivbild) Foto: Michael Bauer/DPA

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Menschlicher Schädel gefunden: Polizei prüft Fall getöteter Frau aus Eritrea

Nach dem Fund eines menschlichen Schädels in einem Waldgebiet der nordrhein-westfälischen Gemeinde Wenden prüft die Polizei eine Verbindung zum Fall einer im vergangenen Jahr zerstückelt aufgefundenen Frauenleiche. Wie die Staatsanwaltschaft Siegen und die Polizei Hagen mitteilten, wurde der Schädel am Samstagmittag bei einer Müllsammelaktion entdeckt, die Fundstelle lag demnach in der Nähe der Autobahn 4. Das Polizeipräsidium Hagen setzte eine Mordkommission ein.