Polizisten haben bei einer Hausdurchsuchung zwei Hunde erschossen. Zuvor war eine Polizistin durch einen Hundebiss leicht verletzt worden, wie die Beamten mitteilten. Die Polizisten hatten den 53 Jahre alten Halter der Tiere in Kaltenweide nördlich von Hannover wegen des Verdachts auf Brandstiftung festgenommen.
Der 53-Jährige soll am Morgen in einem Wohn- und Firmenkomplex ein Feuer gelegt haben. Er wurde noch vor Ort festgenommen. Bei der späteren Durchsuchung der Wohnung des Mannes trafen die Einsatzkräfte dann auf die zwei freilaufenden Hunde. Nach Darstellung der Polizei griffen sie die Einsatzkräfte an und verletzten die 23-Jährige. "Um den Angriff zu beenden, setzten Polizeikräfte ihre Schusswaffen ein. Die beiden Hunde wurden dabei tödlich verletzt", schreibt die Polizei. Weitere Angaben machten die Beamten mit Verweis auf laufende Ermittlungen zunächst nicht.