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Mehr als eine banale Erkältung In Corona-Zeiten: Soll man sich gegen Grippe impfen lassen?

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Auch in Corona-Zeiten sollte man sich vor der echten Grippe in Acht nehmen, denn sie ist mehr als eine banale Erkältung. 2017/2018 gingen beispielsweise geschätzt 25 000 Tote auf das Konto der Influenza.
Aber auch weniger heftige Grippewellen machen sich in Arztpraxen und Krankenhäusern bemerkbar. Gäbe es gleichzeitig zahlreiche Erkrankte durch beide Erreger, könnte das außerdem die Krankenhäuser überlasten.
Wie bei Covid-19 ist die Grippe besonders für Ältere und chronisch Kranke gefährlich. Deshalb wird diesen Gruppen empfohlen, sich impfen zu lassen. Neben diesen beiden Gruppen wird eine Impfung etwa auch Schwangeren und medizinischem Personal empfohlen.
Abstand zu anderen Menschen halten, häufig Hände waschen, Alltagsmasken tragen und regelmäßig lüften. All das schützt übrigens nicht nur vor einer Corona-Infektion, sondern auch vor einer Ansteckung mit der Grippe.
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Zwei Krankheiten, ähnliche Risikogruppen: Mit Covid-19 und Grippe steht das Gesundheitssystem in diesem Herbst und Winter vor einer doppelten Herausforderung. Was kann der Einzelne tun und sollte man sich impfen lassen?

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