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Liegeeigenschaften: Stiftung Warentest prüft Matratzen - der Testsieger stammt vom Discounter

Stiftung Warentest hat 16 Matratzen geprüft - mit erfreulichem Ergebnis. Gleich zwei Modelle trumpfen mit guten Liegeeigenschaften auf. Den Testsieger gibt es beim Discounter.

Stiftung Warentest prüft Matratzen: Ein Mann schläft auf einer Matratze

Stiftung Warentest hat 16 Matratzen getestet - darunter Latexmatratzen und Schaumstoffmatratzen mit Viskoauflage

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Teurer ist gleich gut? Zumindest bei Matratzen stimmt dieser Leitspruch nicht, wie Stiftung Warentest bereits in der Vergangenheit zeigen konnte. Auch der aktuelle Matratzen-Test dürfte Schnäppchen-Jäger wieder freuen: Für die beste Matratze im Test haben die Testkäufer gerade einmal 100 Euro bezahlt. Der Testsieger ist demnach die Matratze "Novitesse" von Aldi Nord. Die Viskoschaummatratze überzeugte die Prüfer vor allem wegen ihrer guten Liegeeigenschaften für alle Körpertypen.

Aldi Nord verkaufte die Matratze im September 2017 als Sonderangebot. Der Discounter hat jedoch angekündigt, die Matratze ab dem 22. Februar wieder in sein Sortiment zu nehmen. Der Preis soll demnach etwas angehoben werden und künftig bei 130 Euro liegen.  

Gut und günstig - kein Widerspruch

Eine "gute", wenn auch etwas teurere Alternative ist die Schaumstoffmatratze "Dormando Daluna". Die "Dormando" überzeugte die Tester mit guten Liegeeigenschaften und ist zudem etwas langlebiger als das Schnäppchen vom Discounter. Dafür müssen Kunden aber auch tiefer in die Tasche greifen - der Preis liegt bei 500 Euro. 

Bei den Latexmatratzen hat die "Selecta L4" für 600 Euro die Nase vorn. Sie glänzt vor allem mit den "besten jemals gemessenen Liegeeigenschaften". Eine günstige Alternative kann die "Morgedal Latexmatratze" des schwedischen Möbelriesen Ikea sein. Sie kostet 149 Euro und fällt im Dauerwalzversuch mit "sehr guter" Haltbarkeit auf.

Latex oder Schaumstoff: Welche Matratze soll es sein?

Ausreißer nach unten gibt es in dem aktuellen Test nicht. Von den 16 geprüften Matratzen (neun aus Schaumstoff, sieben aus Latex) schneiden fünf mit der Testnote "Gut" ab, der Rest enthält die Testnote "Befriedigend". 

In der aktuellen Ausgabe gibt Warentest auch einen Überblick, welches Matratzenmodell für welchen Schlaftypus geeignet ist. Latexmatratzen isolieren Wärme gut und eignen sich demnach für Schläfer, die nachts schnell frieren. Für starke Schwitzer sind sie eher ungeeignet.

Viskoschaummatratzen passen sich der Körperform an und wirken daher anschmiegsam. Bei Kälte kann sich bei diesem Matratzentypus eine Liegeschale bilden, die Bewegungen im Schlaf erschwert. 

Die vollständigen Testergebnisse und weitere Informationen gibt es gegen Gebühr auf www.test.de

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ikr
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CO2-Paket2019
Habe mir gerade mal die heutige Koalitionsregelung durchgelesen. GAS soll angeblich bepreist werden, wie Flüssig- & Feststoff-Energien. Frage A: ERD-GAS soll laut früheren Aussagen KEIN bzw. KAUM "Abgase" erzeugen. Erdgas-Auto-Anlagen-Werbe-Slogan: "unser Abgas ist reines Wasser" Frage B: Wir haben Fernwärme (angeblich zu 100% aus RUSSEN-ERD-GAS) ZUDEM sind "unsere" Genossenschafts-Wohnbauten (angeblicher "Neubau" in 1989/90/91 (Erstbezug-Timeline 1991 bis 1992) und voll nach WEST-Standard gedämmt und entsprechend baurechtlich von Westbehörden abgenommen worden. Die Balkondämmungs-VOB-Baugewähr lief bspw. in "unserem" Block in 2006 ab. Die Anzahl der Blocks "unserer" Wohn-Genossenschaft beträgt rund 10 Blocks, die "zusammen in den NK abgerechnet werden" (und auf die m2 der Einzelnen Wohnungen "anteilmäßig umgelegt" werden). FAKTUM: Die jährlichen Heizkosten-VERBRÄUCHE liegen "bei uns" rund 50% niedriger als bei der Landeseigenen-Wohngesellschaft., auf der gegenüber liegenden Straßenseite. Diese haben zur Außen-Sanierung nur "dick Farbe" auf die "dünn verputzten" Kieselstein-Fertigplattenbauten (aus gleicher Bauzeit) aufgetragen. Die Heizkostenstatistik stammt von den Grundsicherungsämtern, die die Miet- & NK von "Bedürftigen" ersatzweise übernehmen. Die Landes-Wohnbaugesellschaften gelten als Treiber der Miet- & NK. Hiermit wurde der Mietspiegel (laut Zahlen der BBU) "preistreibend beeinflusst". FRAGE C: Diese "neue Preistreiberei" NUN, mit der CO2-Bepreisung ab 2019 sowie die "Sanierung der früheren Minmal-Sanierung" wird auch "unseren Mietspiegel" drastisch weiter manipulieren, obwohl es 1. bei "uns" gar keinen "frischen" Handlungsbedarf gibt ! (vollsaniert, GAS-Fernwärme) 2. wir auch den Anbieter NICHT wechseln können, weil der wir Ferngas-Heizung-bestimmt sind, durch Baurecht. 3. weil die Landes-Wohnbausgesellschaft, das, was im eigentlichen Sinn KEINE Sanierung darstellt, als solche definiert (und auf den deren Mietpreis umlegt) ... (Unsinnsbeispiel): so schaffen die gerade die Müllschächte ab und kassieren dafür einen "WohnWerte-Aufschlag" bei den NK, der den Mietspiegel fürden gesamten Nahbereich anhebt. ... (Sanierungs-spielchen): ein Bekannter von mir musste, weil lediglich seine Block-Außenwände "bunt saniert" wurden, 400 Euro (Erstbezug nach Sanierung) für die selbe Wohnung monatlich mehr bezahlen. Er widersprach der Mieterhöhung und es ging vor Gericht. Das Gericht folgt der Landes-Wohnbaugesellschaft und deren Argument, der Bekannte würde schließlich "massiv Enegie einsparen" !!! .... das traf natürlich bis heute (5 Jahre später) niemals zu. Neben den Mietzusatzkosten (KM) sowie den Heizkostensteigerungen (NK) - bei gleichem, extrem hohen Verbrauch - wurde er doppelt bestraft. ... und der Mietspiegel sagt, der "graue" Ghetto-Bezirk sei nun ein "buter und gut sanierter" Luxus-Wohnbestandsbereich ! FRAGE D: demnach macht es auf KEINEN Sinn mehr, ERD-GAS-Taxen & -Busse einzusetzen, nur Wasserstoff- oder E-KFZ ????? SCHLUSSFRAGE: was passiert, wenn diese hohen NEUKOSTEN für die Verbraucher, durch die CO2-Bepreisung wieder einmal ein TEURER NULLEFFEKT -- ohne unabhängige Kontrolle und ohne Strafbewehrung wird ?? Ein 50 Milliarden-Märchen ... das bereits in Stufe 1 (bis 2022) scheitert ?? Vermutlich werden wieder die PRIVATEN Wohnanbieter und PRIVAT-Organisierten Wohn-Genossenschaften die LOOSER sein. Sowie die Verbraucher als Ganzes.
Ich bin Freiberufler und werde diskreditiert!
Ich habe als Freiberufler für eine Firma gearbeitet wo bis zur letzten Minute alles super in Ordnung war. Der nächste Auftrag stand für einen Sonntag und der wurde mir ohne Begründung entzogen ohne Angaben von Gründe und das zwölf Stunden vor Antritt. Nun gut Gespräch mit der Leitung hat ergeben das eine leitende Person ein Statement abgeben hat über die Verkaufs Menge bzw Umsatz. Damit muss ich leben an diesem Tag war nicht los. Habe mich dann bei einer anderen Promotion Agentur beworben und heute ein Gespräch gehabt mit Vorführung meiner Kenntnisse. Bei dieser Präsentation wurde die mir zur Seite gestellte BC während dem Gespräch informiert von Mitarbeitern der anderen Agentur das ich nicht zu gebrauchen wäre und sogar sehr unfreundlich meinen Job verrichten. Aus diesem Grund bin ich dann nicht genommen worden. Als ich Zuhause war habe ich die alte Agentur zur Rede gestellt was das für eine Vorgehensweise wäre dort wurde ich von der Leitung mehr oder weniger kalt gestellt mit den Worten das wäre in der Branche normal man könnte nicht dulden mich dort im Store arbeiten zu lassen das wäre nicht gut für die eigene Mannschaft. Also folgender Problem ergibt sich nun. Da ich in Düsseldorf zuhause bin und dort auch meine Tätigkeit ausübe werde ich in allen Stores nun keine Aufträge mehr erhalten wenn es dieser Agentur gestattet ist ohne ein klärendes Gespräch meinen Ruf zu beschädigen. Bitte um Hilfe da meine LebensGrundlage mir gerade dadurch entzogen wird. Ich glaube es hat etwas damit zutun das ich homosexuelle bin und einer Dame das nicht passt.