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George R. R. Martin: Leser sollen noch in diesem Jahr nach Westeros zurückkehren können

Hiobsbotschaft für "Game of Thrones"-Fans: Die literarische Vorlage erhält auch in diesem Jahr keine Fortsetzung. Stattdessen will Schöpfer George R. R. Martin den Lesern die Vorgeschichte von Westeros näher bringen. 

Game of Thrones George R. R. Martin

Seine Buchreihe das "Lied von Eis und Feuer" legte George R. R. Martin den Grundstein für "Game of Thrones"

DPA

Fans der Serie "Game of Thrones" warten seit Sommer 2017 gespannt auf den Start der achten und letzten Staffel. Doch die Geduld der Leser der "Das Lied von Eis und Feuer"-Buchreihe, auf der die Serie basiert, wird noch länger auf die Probe gestellt.

Zuletzt veröffentlichte Autor George R. R. Martin 2011 einen Roman, 2012 erschien das Werk auf deutsch. Seither fiebern Fans der nächsten Fortsetzung entgegen. Doch "The Winds of Winter" wird eventuell nicht mal vor Ausstrahlung der finalen "Game of Thrones"-Staffel 2019 erscheinen. Während Fernsehzuschauer schon fast am Ende der epischen Erzählung angekommen sind, weht für Leseratten noch nicht einmal ein laues Lüftchen der Winterwinde. Nun steht fest: Daran wird sich in diesem Jahr auch nichts mehr ändern. Der 69-jährige Martin verkündete nun höchstpersönlich auf seiner Website: "Nein, der Winter kommt nicht... zumindest nicht 2018".

"Fire & Blood" macht Hoffnung

Doch der Schriftsteller sorgt auch gleich wieder für einen winzigen Hoffnungsschimmer: "Ihr müsst weiterhin auf 'Winds of Winter' warten. Ihr werdet aber dennoch in diesem Jahr in der Lage sein, nach Westeros zurückzukehren." Martin spricht damit seine Ableger-Buchreihe "Fire & Blood" an, die sich mit der Vorgeschichte des Hauses Targaryen beschäftigt. Er legt dabei aber großen Wert darauf zu betonen, dass es sich dabei nicht um einen Roman handeln werde. Vielmehr bezeichnete er es in seinem Eintrag als "ausgedachte Historie". Fans sollten sich also auf fiktiven Geschichtsunterricht einstellen. Das Buch erscheint demnach am 20. November.

fri / SpotOnNews
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.