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"Malcom mittendrin" und Co.: Das machen die Serienstars der Nuller-Jahre heute

Sie waren die beliebtesten Serien der Nuller-Jahre: "How I met your Mother", "Grey's Anatomy" oder "Desperate Housewives". Das ist aus den Stars geworden.

How I met your Mother

How I Met Your Mother

Die Serie umfasst 208 Episoden, die in neun Staffeln ausgestrahlt. wurden. Aufgrund ihres Erfolges erhielt sie zahlreiche Auszeichnungen, unter anderem neun Emmys. In den Jahren 2005 bis 2014 konnten die Zuschauer mitverfolgen, wie der Romantiker Ted Mosby seinen Kindern die Geschichte erzählt, wie er ihre Mutter kennen lernte. Dabei spielen seine Freunde die zentrale Rolle. Der Freundeskreis besteht ist wild gemixten Charakteren. Barney der Frauenheld, Robin die Business Lady, Lily und Marschall das Paar.

Pünktlich zum Jahrtausendwechsel knallte es auch auf den Fernsehbildschirmen: Das Millennium war da und mit ihm eine Menge neuer Serienstars: Internationale und nationale Produktionen begeisterten die Fernsehzuschauer. Nostalgie bei "How I met your Mother", Krankenhausalltag bei "Grey's Anatomy" oder die typischen Mutter-Tochter-Gespräche bei "Gilmore Girls".

Auch der deutsche Markt musste sich nicht hinter US-Produktionen verstecken. "Stromberg" unterhielt die Zuschauer mit seinem schrägen Büroalltag und bei "Türkisch für Anfänger" konnte jeder Serienfan noch was über die klischeehaften türkisch-deutschen Ansichten lernen. Miley Cyrus und Hugh Laurie brillierten in ihren Rollen als "Hannah Montana" oder "Dr. House". Es war für viele der Anfang einer aufstrebenden Karriere. Was aus den Stars wurde, sehen Sie in unserer Fotostrecke.

csw
Wie heißt der Film?
Hallo, seit langer Zeit bin ich auf der Suche nach einem Film, den ich vor ca. 25 Jahren gesehen habe. Es ist ein französischer Film von oder in der Art wie Eric Rohmer. Der Titel könnte "Betrug" oder ähnlich lauten. Es geht um eine Dreiecksgeschichte, bei der ein Mann von seiner Ehefrau und seinem besten Freund betrogen wird. Der Film erzählt seine Geschichte in Rückblenden und steigert die Spannung dadurch, dass der anfangs unwissende Zuschauer von Rückblende zu Rückblende mehr Informationen erhält, bis er gegen Ende sogar wissender ist als die Darsteller. Wie ein roter Faden zieht sich dabei die Frage durch den Film: Wer hat zu welchem Zeitpunkt was gewusst. - Ab wann wusste der betrogene Ehemann, dass er betrogen wurde? - Ab wann wussten die Betrüger, dass der Ehemann wusste, dass er betrogen wurde usw. Der Film beginnt äußerst langatmig. Wenn ich mich recht erinnere mit einer 20-minütigen fast statischen Kameraeinstellung. Zwei Personen (Ehefrau und Liebhaber) sitzen an einem Tisch eines sehr einfachen Restaurants. Aus dem Gespräch erfährt man, dass sie früher einmal ein Verhältnis hatten. Im Laufe der Unterhaltung verdichtet sich allmählich die Befürchtung, der Beste Freund/ Ehemann könnte eine Ahnung gehabt haben. Dann folgt die erste Rückblende. Dieses Prinzip von sich verdichtender Ahnung verstärkt sich immer mehr und verleiht dem Film eine - wie ich finde - einzigartige Dramaturgie. Wäre wundervoll, wenn jemand helfen könnte. Gruß Leo