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Deutsche Serien der 80er: Hätten Sie die Stars aus "Büro, Büro" oder "Kir Royal" noch erkannt?

Elfi Eschke war die Tippse aus "Büro, Büro", Billie Zöckler die vorlaute Sekretärin in "Kir Royal": Die deutschen Kultserien der 80er Jahre liegen über 30 Jahre zurück. So sehen ihre Stars heute aus.

Elfi Eschke

Elfi Eschke, Büro, Büro

Von 1982 bis 1986 war Eschke in der Fernsehserie "Büro, Büro, als die aufgeweckte und um keine Antwort verlegende Sekretärin Gabi Neuhammer bekannt. Innerhalb ihrer Rolle sorgte die Schauspielerin für den ein oder anderen emotionalen Moment, welcher sich auch außerhalb des Büros abspielte. Entdeckt wurde die damals 30-jährige von dem Film- und Fernsehregisseur Reinhard Schabenitzki.

Nato-Doppelbeschluss, Arbeitslosigkeit, Tschernobyl: Zwischen vielen kritischen Themen waren die deutschen in den 80er Jahren eine willkommene Abwechselung zum Abschalten. Die Zuschauer fieberten bei den Familiendramen der Behringers in "Die glückliche Familie" mit, wollten die Münchner Society bei "Kir Royal" sehen oder wissen, welches Ziel "Das Traumschiff" ansteuert. Die Serien-Fans identifizierte sich mit Stars wie Gila von Weitershausen ("Der Landarzt"), Fabian Harloff ("TKKG") oder Marion Kracht ("Diese Drombuschs"). 

Was ist über 30 Jahre später aus den beliebten Schauspielern geworden? Der ein oder andere von damals ist nach wie vor auf dem Fernsehbildschirm zu sehen. Andere wiederum sind tief gefallen. Einige sind sofort wieder zu erkennen, andere haben sich total verändert. Die Stars der deutschen Kultserien damals und heute.

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Wie heißt der Film?
Hallo, seit langer Zeit bin ich auf der Suche nach einem Film, den ich vor ca. 25 Jahren gesehen habe. Es ist ein französischer Film von oder in der Art wie Eric Rohmer. Der Titel könnte "Betrug" oder ähnlich lauten. Es geht um eine Dreiecksgeschichte, bei der ein Mann von seiner Ehefrau und seinem besten Freund betrogen wird. Der Film erzählt seine Geschichte in Rückblenden und steigert die Spannung dadurch, dass der anfangs unwissende Zuschauer von Rückblende zu Rückblende mehr Informationen erhält, bis er gegen Ende sogar wissender ist als die Darsteller. Wie ein roter Faden zieht sich dabei die Frage durch den Film: Wer hat zu welchem Zeitpunkt was gewusst. - Ab wann wusste der betrogene Ehemann, dass er betrogen wurde? - Ab wann wussten die Betrüger, dass der Ehemann wusste, dass er betrogen wurde usw. Der Film beginnt äußerst langatmig. Wenn ich mich recht erinnere mit einer 20-minütigen fast statischen Kameraeinstellung. Zwei Personen (Ehefrau und Liebhaber) sitzen an einem Tisch eines sehr einfachen Restaurants. Aus dem Gespräch erfährt man, dass sie früher einmal ein Verhältnis hatten. Im Laufe der Unterhaltung verdichtet sich allmählich die Befürchtung, der Beste Freund/ Ehemann könnte eine Ahnung gehabt haben. Dann folgt die erste Rückblende. Dieses Prinzip von sich verdichtender Ahnung verstärkt sich immer mehr und verleiht dem Film eine - wie ich finde - einzigartige Dramaturgie. Wäre wundervoll, wenn jemand helfen könnte. Gruß Leo