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Tschernobyl

Am 26. April 1986 explodierte nahe dem ukrainischen Prypjat ein Reaktorblock des Atomkraftwerks Tschernobyl. Große Mengen radioaktiven Materials wurden freigesetzt, etwa 350.000 Menschen mussten umge...

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Nach Atom-Gau

Tschernobyl - Die Tiere übernehmen, sobald der Mensch verschwindet

Was passiert mit der Welt, wenn der Mensch verschwindet? Mehr als 30 Jahre nach dem Unglück von Tschernobyl haben Wölfe, Elche und Adler die verseuchte Zone übernommen.

Von Gernot Kramper
Offiziell ist das Füttern verboten, doch an das Verbot hält sich niemand.

Japan

Das düstere Geheimnis der niedlichen Häschen-Insel

Wildpilze im Korb

Radioaktiv

Bundesamt warnt: Einige Wildpilze immer noch stark mit Tschernobyl-Cäsium belastet

Ein Traum von einem BMW

Kaufguide Youngtimer

Schneeweiß und mit Radkappen, bitte!

Deutsche Serien der 80er

Hätten Sie die Stars aus "Büro, Büro" oder "Kir Royal" noch erkannt?

Die "Akademik Lomonossow", das erste schwimmende russische Atomkraftwerk.

"Akademik Lomonossow"

Russlands schwimmendes AKW - technische Meisterleistung oder "Tschernobyl auf Eis"?

Das Atomkraftwerk Tihange mit seinen drei Türmen, ca 70 Kilometer von Aachen entfernt

Tihange und Doel

Angst vor den "Bröckelreaktoren" an deutscher Grenze - so gehen Bürger gegen belgischen Staat vor

Blick vom Fluss Maas aus auf die drei Kühltürme des Kernkraftwerks Tihange in Belgien
Fragen und Antworten

Angst vor Atom-Unfall

Das würde ein Gau im belgischen AKW Tihange für Deutschland bedeuten

Von Dieter Hoß

Sechs Jahre nach der Nuklearkatastrophe

Überwucherte Wohngebiete und Straßen - so sieht es heute in Fukushima aus

Ein Mann sitzt mit Militärkleidung und Sturmmaske vor seinem Laptop

Zerstörung statt Einnahmen

Erpressung nur Tarnung –Trojaner Petya diente der puren Zerstörung

Von Malte Mansholt
Der Reaktor in Tschernobyl vor der zerstörten Stadt Prypjat.

Wannacry-Nachfolger

Der neue Trojaner-Angriff traf sogar Tschernobyl - und brachte nur 8000 Euro ein

Von Malte Mansholt
Ein Rudel Wildschweine im Sperrgebiet rund um Fukushima

Sechs Jahre nach dem Gau

Radioaktive Wildschweine übernehmen Fukushima

Tschernobyl: Unter dem neuen Sarkophag hätte die Pariser Kathedrale Notre Dame Platz

Technisches Meisterwerk

Sarkophag verschluckt Tschernobyl-Ruine, doch die Gefahr schlummert weiter

Fusionsreaktor

Mini-Reaktoren und Fusion

Wie Forscher klammheimlich die verhasste Kernkraft revolutionieren

Von Alexander Meyer-Thoene
Tschernobyl: Ivan Schamyanok in seinem Haus in der Todeszone

Atomkatastrophe vor 30 Jahren

Er ist 90 Jahre alt - und hat Tschernobyls Todeszone nie verlassen

Von Ellen Ivits

30 Jahre nach Atomkatastrophe

Die unheimlichen Geisterstädte um Tschernobyl

30 Jahre nach Atom-Gau

Wie Tschernobyl zum Tier-Paradies wurde

Von Gernot Kramper

Verlassene Jahrmärkte und Ruinen

Trip durch die Geisterstadt bei Tschernobyl

Von Christoph Fröhlich
Fünf Fakten zu Fukushima, die Sie kennen sollten

Reaktor-Katastrophe

Fukushima - Fünf Fakten, die Sie wissen sollten

Leben nach Atomkatastrophe

Die postapokalyptische Welt von Fukushima

Von Alexander Meyer-Thoene
Nena bei einem Auftritt im "WWF-Club", einer Fernsehshow der 80er

Jahrzehnte im Vergleich

Die Deutschen würden am liebsten in den 80ern leben

Der Opel Omega A löste den Rekord ab

Diese Autos werden nächstes Jahr 30

Zweiter Frühling

Blick auf den zerstörten Unglücksreaktor Vier des Kernkraftwerkes Tschernobyl

Ukraine

Waldbrand nahe der Tschernobyl-Ruine ausgebrochen

Die Ruinen des Atomkraftwerks Fukushima im März 2011: "Sollte der Reaktor explodieren, sucht Schutz in einem Betongebäude."

Vierter Jahrestag des Fukushima-Gaus

"Selten hatte ich bei einer Recherche solche Angst"

Am 26. April 1986 explodierte nahe dem ukrainischen Prypjat ein Reaktorblock des Atomkraftwerks Tschernobyl. Große Mengen radioaktiven Materials wurden freigesetzt, etwa 350.000 Menschen mussten umgesiedelt werden, der Unfall gilt als eine der schlimmsten Umweltkatastrophen überhaupt. In diesem Jahr jährt sich das Ereignis zum 25. Mal.

Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.