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Netflix, Amazon Prime Video und Co.: Explosionen und Schießereien: Neue Staffel – Mafia-Serie "Peaky Blinders" geht weiter

Mit unseren Streaming-News zu Netflix, Amazon Prime Video und Co. verpasst ihr nie wieder einen Serienhype, eine neue Staffel oder die Nachricht, dass eure Lieblingsserie aus dem Programm verschwindet. Aktuell: "Peaky Blinders" Staffel 5.

Trailer "Peaky Blinders" Staffel 5: Mafia-Serie um den Shelby-Clan kehrt zurück

Jeden Tag starten gefühlt zig neue Serien allein auf Netflix und Amazon Prime Video – oder aber altbekannte und lieb gewonnene verschwinden aus dem Sortiment oder die finale Staffel unserer Lieblingsserie wird angekündigt ... Da fällt es manchmal ganz schön schwer, den Überblick nicht zu verlieren. Bei NEON bekommt ihr jetzt alle Neuigkeiten der Streamingdienste gebündelt – damit ihr immer auf dem neusten Stand seid. Mit unserem Newsticker verpasst ihr nie wieder einen Serienhype und kennt vor allem immer die neuesten Insidertipps. 

Die Streaming-News der Woche im NEON-Ticker:

Explosionen, Drohbriefe und Schießereien: Starttermin für neue Staffel "Peaky Blinders" veröffentlicht

22. September 2019, 12:14 Uhr: Wir schreiben das Jahr 1929 in Birmingham – und auch in dieser Staffel gibt es Ärger für den Shelby-Clan. Am 4. Oktober feiert die fünfte Staffel von "Peaky Blinders" auf Netflix Premiere, wie der Streaminganbieter jetzt mit einem ausführlichen neuen Trailer bekannt gab.

Trailer "Peaky Blinders" Staffel 5: Mafia-Serie um den Shelby-Clan kehrt zurück

Der Bandenkrieg gegen Mafia-Boss Luca Changrettas ist vorbei und Tommy muss sich als Parlamentsabgeordneter neuen Herausforderungen stellen. In einem Interview mit "Daily Mail" sagte Darstellerin Helen McCrory, die Zuschauer müssen sich auf verstörende Szenen vorbereiten, sie selbst könne bei einigen "abartig brutalen" Szenen gar nicht hinsehen. 

"Peaky Blinders" Staffel 5 könnt ihr ab dem 4. Oktober auf Netflix sehen. 

Harte Entscheidungen und große Geheimnisse: Trailer zu "Baby" Staffel 2 veröffentlicht

21. September, 16:17 Uhr: Die Italienische Coming-Off-Age-Serie "Baby" geht in die zweite Runde. Im neuen Trailer bekommen wir einen Vorgeschmack auf neue Charaktere und dunkle Geheimnisste der römischen Teenager. Chiara und Ludovica kommen aus wohlhabenden Familien, führen aber ein dunkles Doppelleben.

"Baby 2"-Trailer: Netflix-Serie um Teenie-Prostitutionsskandal geht weiter

In der zweiten Staffel stellen sie fest, dass ihr geheimer Nebenjob als Prostituierte kein Spiel mehr ist. Wie soll es weiter gehen? Welche Konsequenzen haben sie zu tragen? Am 18. Oktober startet die zweite Staffel von "Baby" auf Netflix. 

Fantasy ganz vorn: "Game of Thrones" hofft auf Emmy-Rekord

21. September 2019, 12:42 Uhr: Spannung vor der Verleihung des wichtigsten TV-Preis der Welt am Sonntag: Wird "Game of Thrones" den eigenen Emmy-Rekord als meistprämierte Serie eines Jahres einstellen?

Zu den Favoriten zählt die letzte Staffel von "Game of Thrones" bei der der 71. Verleihung des wichtigsten Fernsehpreises der Welt sowieso. Spannend bleibt die Frage, ob das Team der US-Fantasy-Saga es am Sonntag in Los Angeles schafft, die meisten Emmy-Preise einer Serie in einem einzelnen Jahr zu gewinnen. Es wäre nach dem Ende der Abschluss-Staffel die Krönung eines im wahrsten Sinne fantastischen Erfolges bei Kritik und Publikum. Doch die Konkurrenz steht schon in den Startlöchern.

Ohnehin steht die Sendung, die in diesem Jahr ohne Moderator auskommen soll, ganz im Zeichen des Wettstreits zwischen dem Bewährten und dem Neuen: Können schon dutzendfach ausgezeichnete Formate wieder abräumen? Oder müssen sie Platz machen für Newcomer? In der Nacht zum Montag werden ab 2 Uhr morgens deutscher Zeit die Gewinner in gut zwei Dutzend Hauptkategorien des Preises bekanntgegeben. Mehr als 100 weitere Auszeichnungen in weiteren Kategorien wurden bereits vergangenes Wochenende vergeben.  Der Preis unterscheidet bei fiktionalen Produktionen zwischen Drama-, Comedy- und Miniserien-Kategorien. Die Akademie hat bei den Nominierungen in diesem Jahr besonders die letzten Staffeln zweier Lieblinge von Kritik und Publikum ins Zentrum gerückt.

Da ist zum einen der erwähnte HBO-Megahit "Game of Thrones" – bei ihm stellt sich eigentlich nur die Frage, wie viele Preise zum Abschluss zu den 38 Auszeichnungen aus vergangenen Jahren noch hinzukommen. Die Kritiken für die Abschlussstaffel waren zwar nicht herausragend, aber schon die 32 Nominierungen in diesem Jahr waren ein neuer Rekord. Und ein Lob der rund 25 000 Abstimmungsberechtigten zum Ende der bereits dreimal als bestes Drama prämierten Serie wäre nicht ungewöhnlich. Besonders in dieser Königskategorie dürften die zwar hochgelobten, aber beim breiten Publikum kaum beliebten Serie "Succession" über die intrigante Familie eines alternden Medienmoguls oder das berührende New-York-Drama "Pose" wenig Chancen haben. Schon bei den Verleihungen in den Nebenkategorien am vergangenen Wochenende kam "GoT" auf zehn Trophäen. Fünf weitere könnten am Sonntag noch hinzukommen. Damit könnte die Serie einen Rekord brechen, den sie selbst aufgestellt hat: 2015 und 2016 erhielt sie je zwölf Auszeichnungen, mehr als je eine andere Serie in einem einzigen Jahr.

Offener ist das Rennen in den Comedy-Kategorien. Die düstere Auftragsmörder-Satire "Barry" hat exzellente Kritiken für ihre zweite Staffel bekommen, ebenso die Dramady-Serie "Fleabag", in dem Autorin Phoebe Waller-Bridge auch die Hauptrolle spielt. Amazons "Marvelous Mrs. Maisel" gilt als charmanter Publikumsliebling. Gute Chancen hat aber auch "Veep" über eine skrupellose Spitzenpolitikerin mit unfähigem Team. Hauptdarstellerin Julia Louis-Dreyfus hat für ihre Rolle als Präsidentin Selena Meyer bis 2017 schon sechs Emmys gewonnen. Sie hatte dann eine schwere Krebserkrankung überwunden und nach ihrer Genesung die nun zur Wahl stehende siebte und letzte Staffel abgedreht - alles andere als ein Emmy für sie wäre eine große Überraschung.

Bei den Miniserien dürfte das Atom-Drama "Chernobyl" nach herausragenden Kritiken weiter abräumen. Die Qualität des fünfeinhalbstündigen HBO-Dramas ist in den USA seit Monaten Thema in der Branche, sieben Emmys gab es bereits vor einer Woche. Der andere ebenfalls auf wahren Begebenheiten beruhende Favorit im Kampf um den Titel als beste Miniserie ist die Netflix-Produktion "When They See Us" über fünf zu Unrecht verurteilte latein- und afroamerikanische Jugendliche.

Weitere Emmys werden für Unterhaltungs- und Talkformate vergeben. Doch nicht nur in den Einzelkategorien, sondern auch bei den Anbietern geht es am Sonntagabend um den Kampf der alten Garde gegen neue Internet-Plattformen. Dabei stellt sich erneut die Frage, ob Serien des Premium-Kabelfernsehsenders HBO mehr Trophäen zugesprochen bekommen als der Streaminggigant Netflix. Bei den Nominierungen lag HBO mit 137 zu 118 vorne, und nach den Kreativkategorien am ersten Emmy-Wochenende kommt HBO auf 25 und Netflix auf 23 Preise. Es folgen National Geographic und Amazon mit je acht bisherigen Auszeichnungen. Deutlich dahinter liegt der Fernsehsender NBC mit nur fünf Auszeichnungen.

Netflix schmeißt schon wieder eine beliebte Serie aus dem Programm

20. September, 11:17 Uhr: Bei den Zuschauern ist die Sitcom "Nick für ungut" sehr beliebt, trotzdem schmeißt der Streamingdienst die Serie mit Melissa Joan Hart ("Sabrina - total verhext") und Sean Astin ("Herr der Ringe", "Stranger Things") nach nur 20 Folgen schon wieder aus seinem Angebot. Die beiden Show-Macher Keetgi Kogan und David H. Steinberg haben die Entscheidung auf Twitter bestätigt. Beide bedankten sich dabei für den Support der Fans der Serie. Nachdem das Serienaus bekannt wurde, hatten viele Anhänger der Show die Stars und Produzenten im Netz mit Nachrichten und Fan Art überhäuft.

Netflix macht aus den Krawall-Interviews von Zach Galifianakis einen Film

19. September, 15:27 Uhr: Selbst Barack Obama stellte er schon unangenehme Fragen - nun bringt Schauspieler Zach Galifianakis ("Hangover") seine auf Konfrontation angelegten Interviews aus "Zwischen zwei Farnen" in Spielfilmlänge. In dem Film, der ab Freitag (20. September) beim Streaming-Dienst Netflix zu sehen ist, spielt Galifianakis eine Karikatur von sich selbst: Er ist darin kein Hollywood-Star, sondern Moderator einer Talkshow bei einem lokalen Fernsehsender.

Seit 2008 verkörpert der 49-Jährige die Figur in kurzen Clips für die Video-Plattform "Funny or Die". Dabei interviewte er unter anderem Filmgrößen wie Brad Pitt oder Charlize Theron und eben auch den damaligen US-Präsidenten Obama.

Das Konzept füllt auch weite Strecken des Films: Ein spärlich eingerichtetes Studio mit den namensgebenden Pflanzen als Farbtupfer, fehlerhafte Bauchbinden und freche bis beleidigende Fragen von Galifianakis an Größen der Entertainment-Branche. "Sind Sie gerade von einem 15-jährigen Nickerchen aufgewacht?", fragt er den etwas zauselig aussehenden Late-Night-Talker David Letterman.

Natürlich wissen die Befragten ungefähr, worauf sie sich einlassen. Nach Aussage von Regisseur Scott Aukerman sind jedoch große Teile der Gespräche improvisiert - und somit auch die Reaktionen der Prominenten. Die vielen Momente im Film, in denen Galifianakis seine berühmten Gesprächspartner vor den Kopf stößt, dürften für zahlreiche Lacher sorgen.

Einen großen Spannungsbogen sollten Zuschauer allerdings nicht erwarten. Die Handlung ist schnell erzählt. Innerhalb weniger Wochen müssen Galifianakis und sein Team zehn Stars interviewen, damit er eine Chance als Moderator einer größeren Show bekommt. Dafür kriegen sie unter anderem Peter Dinklage ("Game of Thrones"), Benedict Cumberbatch ("Sherlock") und Oscar-Preisträgerin Brie Larson Captain Marvel") vor die Kamera.

"Criminal": Neue Crime-Serie startet am Freitag bei Netflix

19. September, 10:37 Uhr: Verhöre gehören zur Routine in den meisten TV-Krimis. Nun kommt eine Serie, in der es ausschließlich um solche Befragungen von Verdächtigen durch Kriminalbeamte geht. Die Serie "Criminal" ist ab morgen mit zwölf Folgen auf Netflix zu sehen. Sie spielen zu wechselnden Jahreszeiten, in unterschiedlichen Ländern, sind in sich abgeschlossen und gespickt mit aktuellen Themen wie Folgen des Mauerfalls in Deutschland oder Betrugsvorfälle nach den Terroranschlägen von Paris 2015. Alle Folgen spielen überwiegend in einem holzvertäfelten und dunklen Verhörraum auf einem Polizeirevier, in dem Verdächtige meist von ein oder zwei Kripobeamten oder Kripobeamtinnen befragt werden.

In den deutschen Episoden ist es Kommissarin Nadine Keller, gespielt von Eva Meckbach, die zudem den altgedienten Kollegen Karl Schulz, Sylvester Groth, für seine Arbeit bewerten soll, der offenbar ein Geheimnis hütet. In der ersten Folge sitzen beide Jochen König, verkörpert von Peter Kurth, gegenüber, einem Berliner Immobilienkönig. In einer von Königs Wohnungen ist die Leiche eines Handwerkers gefunden worden, die dort 30 Jahre lang einbetoniert gewesen war. Während es draußen in Strömen regnet, nimmt die ruhig erzählte Geschichte eine überraschende Wendung. 

Ihre Rolle in "Criminal" beschreibt Eva Mackbach der Deutschen Presse-Agentur wie folgt: "Nadine Keller ist eine junge, ehrgeizige und doch sehr intuitive Kriminalhauptkommissarin. Sie liebt ihren Beruf so sehr, dass sie manchmal Gefahr läuft, über Grenzen zu gehen und sich in Gefahr zu bringen. Aber lieber geht sie das Risiko ein als zu verlieren. Sie will die Menschen wirklich verstehen, alles andere findet sie irgendwie sinnlos." Meckbach freue sich immer, wenn Krimis sich trauen, neue Wege zu gehen und mutig Geschichten von menschlichen Abgründen erzählen. Das ist hier eindeutig der Fall. Die Folgen sind Kammerspiele im besten Sinne, in denen Menschen einer scheinbar harmlosen Befragung unterzogen werden, die in Wahrheit ein knallhartes Verhör samt ausgeklügelter Strategie und unvorhersehbaren Wendungen sind. Dabei werden Menschen regelrecht ausgequetscht, Lug und Trug kommen ans Licht, aber auch die Kommissare geraten teilweise auf Abwege. Das ist bis ins Detail exzellent gespielt und sehr spannend erzählt.

"Criminal" erscheint am 20. September auf Netflix.

"Im hohen Gras": Netflix kommt mit weiterer Stephen-King-Verfilmung

18. September 2019, 16:27 Uhr: Seitdem 2017 die Stephen-King-Verfilmung "Es" in die Kinos kam, boomt der Hype um die Werke des Horror-Autors. Jetzt veröffentlicht Netflix den Trailer zu einer weiteren Adaption: "Im hohen Gras". Diese basiert auf der gleichnamigen Novelle von King und Sohn Joe Hill und ist mittlerweile die dritte Stephen-King-Verfilmung des Streaminganbieters.

In "Im hohen Gras" geht es um die Geschwister Cal und Becky, die die Schreie eines Jungen in einem Feld hören. Sie wagen sich ins hohe Gras und wollen das Kind retten. Doch eine dunkle Macht trennt die Beiden und macht sie orientierungslos. Schnell stellen sie fest, dass nur gefunden werden noch schlimmer ist, als sich zu verirren. 

Im hohen Grass

Ab dem 4. Oktober ist der Gruselfilm auf Netflix verfügbar.

Neuseeland wird die Heimat von "Der Herr der Ringe"-Serienadaption

18. September 2019, 10:27 Uhr: Amazon Studios bestätigt: Die neue Serienproduktion, basierend auf J.R.R. Tolkiens legendären Fantasy-Romanen "Der Herr der Ringe", wird in Neuseeland gedreht. Die Produktion des Amazon Originals startet in den kommenden Monaten in Auckland. "Auf der Suche nach dem richtigen Drehort, an dem wir die ursprüngliche Schönheit von Mittelerde in der zweiten Ära zum Leben erwecken können, war uns klar: Wir müssen einen majestätischen Ort mit unberührten Küsten, Wäldern und Bergen finden. Gleichzeitig muss die Location auch ein Zuhause für Weltklasse-Sets, Studios, hochqualifizierte und erfahrene Handwerker sowie zahlreiche weitere Mitarbeiter bieten. Wir freuen uns, nun offiziell zu bestätigen, dass wir in Neuseeland die Heimat für unsere Serienadaption der Fantasy-Romane von J.R.R. Tolkiens ‘Der Herr der Ringe‘ gefunden haben", sagen Showrunner und Executive Producer J.D. Payne und Patrick McKay. 

Die Serienadaption wird in Mittelerde spielen und neue Handlungsstränge erkunden, die zeitlich vor J.R.R. Tolkiens "Die Gefährten" verortet sind. Als weltbekanntes literarisches Werk, das bereits den International Fantasy Award und den Prometheus Hall of Fame Award gewann, wurden die "Der Herr der Ringe"-Romane 1999 von Amazon-Kunden zum Lieblingsbuch des Jahrtausends sowie 2003 in The Big Read der BBC zum beliebtesten Roman aller Zeiten gewählt. Die Kinoadaptionen von New Line Cinema und Regisseur Peter Jackson spielten weltweit einen Bruttoumsatz von insgesamt fast 6 Milliarden Dollar ein und gewannen insgesamt 17 Oscars unter anderem in der Kategorie "Bester Film".

Serie über Sekte Colonia Dignidad startet bei Joyn

17. September 2019, 10.19 Uhr: Die Streaming-Plattform Joyn startet im Winter ihren Premiumbereich mit einer prominent besetzten Drama-Serie über die Sekte Colonia Dignidad in Chile. Erste Ausschnitte von "Dignity" mit Götz Otto, Devid Striesow und Jennifer Ulrich sollen am 14. Oktober bei der Branchenmesse MIPCOM in Cannes zu sehen sein, teilte der zu ProSiebenSat.1 und Discovery gehörende Anbieter am Montag in München mit.

Im Mittelpunkt der acht Folgen steht der Staatsanwalt Leo Ramirez (Marcel Rodriguez). Er soll den deutschen Sektenführer Paul Schäfer (Götz Otto) ins Gefängnis bringen, dem Menschenrechtsverletzungen vorgeworfen werden. Doch bald tauchen Zweifel auf, ob Ramirez nicht befangen sein könnte.

"Dignity" ist für Joyn die erste eigenproduzierte internationale Original-Serie. Auch der lateinamerikanische TV-Sender Mega Chile ist an der Auftragsproduktion der acht Folgen beteiligt. Joyn bietet eine Plattform und eine App, über die kostenlos 55 Live-TV-Sender sowie Mediatheken empfangen werden können. Der Premium-Bereich soll kostenpflichtig sein. Neben eigenproduzierten Formaten soll er unter anderem Inhalte der Online-Videothek Maxdome anbieten.

"Stranger Things"-Star ist kaum wiederzuerkennen

16. September 2019, 15.02 Uhr: Es war sein Markenzeichen. Diese nach hinten gegelte Haartolle. Die Betonung liegt auf "war". Denn die Haare des Schauspielers Joey Keery, bekannt durch seine Rolle als Steve Harrington in "Stranger Things", sind ab. Bei einem PR-Dinner von Chanel in Los Angeles zeigte sich der 27-Jährige nun mit einer neuen Frisur. Einem Topfschnitt, der ein wenig an die Anfangszeit von Oasis erinnert. Aber seht selbst:

Bei seinen Fans sorgte sein neuer Haarschnitt für wenig Begeisterung. Ganz im Gegenteil, einige seiner Anhänger waren vollkommen entsetzt: "Was hast du deinen Haaren bloß angetan?", schrieb ein weiblicher Fan auf Twitter. Oder: "In liebevoller Erinnerung an Joe Keery. Er ist nicht tot – aber seine Haare sind es."

Enttäuschte "Friends"-Fans

16. September 2019, 10.38 Uhr: "Friends"-Schauspieler David Schwimmer hat offenbar keine Lust, im Rampenlicht zu stehen. Beim Tribeca TV Festival wurde am Freitag 25 Jahre "Friends" gefeiert – inklusive einer Podiumsdiskussion. Doch statt daran teilzunehmen, zog sich der Schauspieler laut "New York Post" lieber eine Cap auf und versteckte sich. Warum Schwimmer sich nicht zeigen wollte, ist unklar. Als das Panel vorbei war, stürmte der US-Amerikaner jedenfalls sofort weg, wurde dabei allerdings von einigen Fans bemerkt. Doch auch zu diesem Zeitpunkt schenkte der Schauspieler seinen ohnehin schon von ihm enttäuschten Followern keine Aufmerksamkeit. Laut Bericht war aber auch das noch nicht genug.

In der Gesprächsrunde wurden nämlich auch einmal mehr jegliche Hoffnungen auf ein "Friends"-Reboot oder eine Reunion zerstört. Wie "Deadline" berichtet, erklärte die Produzentin der Show klipp und klar, dass so etwas nicht infrage komme. Der Grund: "Es wird nicht besser werden, als das, was wir bisher geschaffen haben", so Marta Kauffman. Die US-Sitcom "Friends" wurde von 1994 bis 2004 in zehn Staffeln ausgestrahlt und machte ihre Hauptdarsteller Jennifer Aniston, Courteney Cox, Lisa Kudrow, Matt LeBlanc, Matthew Perry und David Schwimmer zu Stars.

"Modern Love": Amazon-Serie mit Starpotenzial

14. September 2019, 13.55 Uhr: "Modern Love" ist der Titel einer Kolumne der "New York Times", die von Amazon jetzt in halbstündigen Folgen als Serie zum Leben erweckt wird. Die Serie, in der sich wenig überraschend alles um Liebe und Romantik dreht, versucht euch mit jeder Menge großer Namen zu gewinnen: u. a. Anne Hathaway, Tina Fey, Andy Garcia und Dev Patel gehören zum Cast, Regie hat bei einigen Episoden auch "Shameless"-Star Emmy Rossum geführt. "Modern Love" startet am 18. Oktober.

rpw / ivy / dpa; SpotOnNews