HOME
"Godzilla": Joe Brody (Bryan Cranston) kommt einem riesigen Vertuschungsmanöver auf die Spur

Vorschau

TV-Tipps am Freitag

Durch den Unfall in einem Atomkraftwerk wird das Monster "Godzilla" (ProSieben) geschaffen. Die Kandidaten bei "Big Bounce" (RTL) müssen einen spektakulären Trampolin-Parcours meistern. Elyas M'Barek schlägt sich in "Fack ju Göhte" (Sat.1) mit Problemschülern herum.

Deutschland fordert die Schließung seit langem

Macron: Atomkraftwerk Fessenheim wird im Sommer 2020 abgeschaltet

Schließung von Akw Fessenheim steht wieder in Frage

Schließung von Akw Fessenheim wieder fraglich

Heinz Strunk
Exklusiv

Heinz Strunk: "Das Teemännchen"

"Langsam wie schlechter Samen Richtung Italien"

"Pompeii": Der Kelte Milo (Kit Harington) bekommt als Gladiator in Pompeii die Chance, sich an den Mördern seines Volkes zu rä

Vorschau

TV-Tipps am Sonntag

Wasserdampf steigt aus den Kühltürmen vom Kernkraftwerk Grohnde in Niedersachsen auf

Hitzewelle

Erste Atomkraftwerke müssen Leistung drosseln, weil es zu heiß ist

Akw Philippsburg in Baden-Württemberg

Wegen Hitzewelle müssen erste Atomkraftwerke ihre Leistung herunterfahren

Modellbild von Hinkley Point

EU-Gericht weist Klage gegen Beihilfen für britisches Atomkraftwerk ab

Die "Akademik Lomonossow", das erste schwimmende russische Atomkraftwerk.

"Akademik Lomonossow"

Russlands schwimmendes AKW - technische Meisterleistung oder "Tschernobyl auf Eis"?

Das Atomkraftwerk Tihange mit seinen drei Türmen, ca 70 Kilometer von Aachen entfernt

Tihange und Doel

Angst vor den "Bröckelreaktoren" an deutscher Grenze - so gehen Bürger gegen belgischen Staat vor

Putin (l.) bei Erdogan in Ankara

Putin und Erdogan rücken enger zusammen

Eine Braut und eine zweite Frau stehen vor einem dicken Baumstamm

Protest-Hochzeit

60-Jährige heiratet einen 100 Jahre alten Baum

Von Susanne Baller
Bruce Willis

Großaufnahme

15 Dinge, die Sie über Bruce Willis wissen müssen

Von Bernd Teichmann
Baran Bo Odar und Jantje Friese

Deutsche Produktion

Fast so düster wie ihre Serie: Das sind die Macher vom Netflix-Hit "Dark"

NEON Logo
Das Atomkraftwerk Tihange mit seinen drei Türmen, ca 70 Kilometer von Aachen entfernt

Super-GAU

Aachen verteilt Jodtabletten für möglichen Reaktorunfall

Ein Mann sitzt mit Militärkleidung und Sturmmaske vor seinem Laptop

Zerstörung statt Einnahmen

Erpressung nur Tarnung –Trojaner Petya diente der puren Zerstörung

Von Malte Mansholt
Der Reaktor in Tschernobyl vor der zerstörten Stadt Prypjat.

Wannacry-Nachfolger

Der neue Trojaner-Angriff traf sogar Tschernobyl - und brachte nur 8000 Euro ein

Von Malte Mansholt
Ein Rudel Wildschweine im Sperrgebiet rund um Fukushima

Sechs Jahre nach dem Gau

Radioaktive Wildschweine übernehmen Fukushima

Wladimir Putin

Staatsbesuch in Moskau

Schmieden Putin und Erdogan ein Bündnis gegen den Westen?

AKW Mülheim

AKW Mülheim-Kärlich

Rückbau in Zeitlupe: Wie ein Atomkraftwerk abgerissen wird

Französisches Atomkraftwerk Flamanville

Flamanville

Fünf Verletzte bei Explosion in französischem Atomkraftwerk

Atomkraftwerk

Bundesverfassungsgericht

Regierung muss Konzerne für Atomausstieg entschädigen

Das Erdbeben in der Region Fukushima erreichte eine Stärke von 7,4. Koji Nakamura informierte anschließend über die Werte

Tsunami-Warnungen

Fukushima bleibt nach Erdbeben von größeren Schäden verschont

Am AKW Fukushima stehen Kräne auf dem Atomreaktor

Vor Japans Küste

Erdbeben der Stärke 7,3 - Droht Fukushima ein Tsunami?

Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.