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HBO-Serienerfolg: Youtuber vergleicht die Serie "Chernobyl" mit echten Aufnahmen der Nuklearkatastrophe - mit klarem Ergebnis

Die HBO-Serie "Chernobyl" begeistert Zuschauer. Doch wie realistisch zeigt die Serie die Nuklearkatastrophe vom April 1986? Youtuber Thomas Flight hat sich das genauer angeschaut. Sein Fazit dürfte Kritikern den Wind aus den Segeln nehmen.

Ein Schwarz-weiß-Foto zeigt den explodierten Reaktor von Tschernobyl durch ein rundes Hubschrauber-Fenster

Ende April veröffentliche HBO den offiziellen Trailer zu "Chernobyl" bei YouTube. Im deutschen Pay-TV ist die Koproduktion von HBO und Sky seit Mitte Mai zu sehen. Die 5 Serien-Episoden zeigen die Folgen der Nuklearkatastrophe von Tschernobyl im April 1986. Wie nah die Produktion an wahren Begebenheiten ist, zeigt YouTuber Thomas Flight. In einem knapp 7-minütigen Video vergleicht Flight historisches Filmmaterial mit dem Szenen aus der Serie. Der YouTuber lobt das detailgetreue Szenen- und Kostümbild in "Chernobyl". Obwohl die wahren Ereignisse für das Drehbuch vereinfacht werden mussten: Der filmischen Narration gelinge es, die Geschehnisse wahrheitsgetreu abzubilden. Trotz originalgetreuem Setting: Viele Pressestimmen finden die Inszenierung zu dick aufgetragen. So kritisiert der Spiegel, die Funktionäre in "Chernobyl" seien bis ins Alberne überzeichnet. Das Publikum ist weniger kritisch: Schon kurz nach dem Start konnte die Miniserie "Game of Thrones"- von Quotenthron stoßen. Auf IMDB wird die Historienserie mit 9,6 von 10 Sternen bewertet.

Trailer: Chernobyl Mini Serie
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(