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Weltweite Einspielergebnisse: Die erfolgreichsten Filme der Kinogeschichte

Zehn Jahre lang galt das Liebesdrama "Titanic" als der erfolgreichsten Kinofilm aller Zeiten. Bis ein Science-Fiction-Blockbuster Jack und Rose vom Thron stieß.

Lange galt „Titanic“ als erfolgreichster Film aller Zeiten. Die Liebesgeschichte von Jack und Rose, die 1997 auf die Leinwand kam, bescherte den Kinokassen ein von 2,2 Milliarden US-Dollar. Vom Thron gestoßen wurde der Film erst mehr als zehn Jahre später von dem 3D-Spektakel "Avatar", welches die Kinokassen weltweit mit 2,8 Milliarden US-Dollar noch stärker klingeln ließ.

An diesen Erfolg kommen neue Blockbuster bis heute nicht heran. Das "Erwachen der Macht" aus der Star Wars-Reihe spielte zwar 2,1 Milliarden ein, das reicht aber nur für den dritten Platz im Ranking der Webseite Box Office Mojo.

Doch immerhin ein Film aus diesem Jahr schaffte es, neben vielen Produktionen aus dem Jahr 2015, in die Top Ten. Wie die Grafik von Statista zeigt, sorgte "Die Schöne und das Biest" mit Emma Watson in der Hauptrolle für ein Einspielergebnis von 1,3 Milliarden US-Dollar.

Statista
Wie heißt der Film?
Hallo, seit langer Zeit bin ich auf der Suche nach einem Film, den ich vor ca. 25 Jahren gesehen habe. Es ist ein französischer Film von oder in der Art wie Eric Rohmer. Der Titel könnte "Betrug" oder ähnlich lauten. Es geht um eine Dreiecksgeschichte, bei der ein Mann von seiner Ehefrau und seinem besten Freund betrogen wird. Der Film erzählt seine Geschichte in Rückblenden und steigert die Spannung dadurch, dass der anfangs unwissende Zuschauer von Rückblende zu Rückblende mehr Informationen erhält, bis er gegen Ende sogar wissender ist als die Darsteller. Wie ein roter Faden zieht sich dabei die Frage durch den Film: Wer hat zu welchem Zeitpunkt was gewusst. - Ab wann wusste der betrogene Ehemann, dass er betrogen wurde? - Ab wann wussten die Betrüger, dass der Ehemann wusste, dass er betrogen wurde usw. Der Film beginnt äußerst langatmig. Wenn ich mich recht erinnere mit einer 20-minütigen fast statischen Kameraeinstellung. Zwei Personen (Ehefrau und Liebhaber) sitzen an einem Tisch eines sehr einfachen Restaurants. Aus dem Gespräch erfährt man, dass sie früher einmal ein Verhältnis hatten. Im Laufe der Unterhaltung verdichtet sich allmählich die Befürchtung, der Beste Freund/ Ehemann könnte eine Ahnung gehabt haben. Dann folgt die erste Rückblende. Dieses Prinzip von sich verdichtender Ahnung verstärkt sich immer mehr und verleiht dem Film eine - wie ich finde - einzigartige Dramaturgie. Wäre wundervoll, wenn jemand helfen könnte. Gruß Leo