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Late Night Show: Anke Engelke kehrt zurück

Ab Montag unternimmt Entertainerin Anke Engelke einen erneuten Versuch, mit ihrer Late Night Show die Gunst des Publikums zu gewinnen. Auch für den Sender Sat.1 steht viel auf dem Spiel.

Sechs Wochen nach Anke Engelkes Start mit ihrer Late Night Show bei Sat.1 sagte Senderchef Roger Schawinski Anfang Juli mit aller Zuversicht: "Wir haben überhaupt keine Veranlassung, irgendwelche Fristen zu setzen." Diese Einstellung relativierte wenige Zeit später sein Vorgesetzter, ProSiebenSat.1-Vorstandsvorsitzender Guillaume de Posch. Er äußerte den Wunsch, dass die Entertainerin noch in diesem Herbst auf einen Marktanteil im zweistelligen Bereich zurückkehre.

Für Anke Engelke setzt sich von diesem Montag (23.15 Uhr) an mit der Rückkehr aus ihrer Sommerpause die Zitterpartie fort, die schon wenige Tage nach ihrer Premiere am 17. Mai einsetzte. Es geht um Quoten, Quoten, Quoten. Während noch zum Start jeder vierte Zuschauer aus der werberelevanten Zielgruppe zwischen 14 und 49 Jahren den Klamauk am späten Abend sehen wollte, purzelten die Quoten bald auf sieben bis acht Prozent und lagen damit deutlich unter dem Senderschnitt - in der Folge purzelten auch die Werbeeinnahmen.

Optische Veränderungen

Um dem vorzeitigen Aus entgegen zu steuern, haben sich der Sender und die Produktionsfirma Brainpool in der Sommerpause der Entertainerin optische Veränderungen ausgedacht, die dem TV-Publikum entgegenkommen sollen. "Anke Engelke ist für mich die begabteste Entertainerin Deutschlands", sagte Schawinski jüngst der Berliner Tageszeitung "Der Tagesspiegel". "Aber sie hatte ein zu großes Studio. Jetzt haben wir die Gelegenheit genutzt, diese Erkenntnis umzusetzen. Ab kommenden Montag werden Sie das Ergebnis bewundern können."

Eine Ankündigung, die ausgerechnet bei Engelkes Vorgänger Harald Schmidt, der sich im Dezember 2003 eine "kreative Pause" verordnet hatte, auf bittere Ironie stieß. Auf seiner Bühnen-Tournee witzelte der Altmeister in der Rostocker Stadthalle: "Was ist, wenn ein Witz nicht funktioniert? Dann wird das Studio verkleinert. Damit es weiblicher wirkt." Dabei hatte auch der 47-Jährige nach dem Start 1996 erhebliche Schwierigkeiten, seiner Sat.1-Show Profil zu verleihen. Er bastelte jedoch nicht am Studio, sondern an Themen und Diktion.

Kein Kommentar von Engelke

Wie sich Anke Engelke wohl fühlen möge, wenn sie aus den Ferien zurück kommt, fragte die Programmzeitschrift "Hörzu". "Wie eine schlechte Schülerin, die weiß, dass es in den nächsten Wochen knallhart um ihre Versetzung geht? Wahrscheinlich." Die 38-Jährige äußert sich zu Spott und Kritik und auch gut gemeinten Ratschlägen derzeit nicht, denn sie hat sich bis September, der am Mittwoch beginnt, eine Interviewpause auferlegt. Reden tut sie für die Öffentlichkeit nur in ihrer Show, am Montag unter anderem mit Fußball-"Kaiser" Franz Beckenbauer.

Für Sat.1 wird im Herbst allerdings nicht nur der Fall Engelke eine Wendung zum Guten nehmen müssen. Senderchef Schawinski, seit Dezember 2003 im Amt, hat auch mit dem Sendeplatz um 11.30 Uhr zu kämpfen, denn die Einschaltquoten des von ihm im Frühjahr eingeführten Boulevardmagazins "Klatsch TV" lassen zu wünschen übrig. Gemessen wird der Schweizer aber auch an dem Erfolg des neuen Vorabends, den die Realityshow "Kämpf um Deine Frau" (ab 19. September) bestimmen soll, und an der von ihm angekündigten Nachrichtenoffensive mit dem Neuerwerb Thomas Kausch als Aushängeschild.

Carsten Rave, DPA / DPA
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(