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Glaube, Liebe, Freundschaft Narziss und Goldmund: exklusive Einblicke in packende deutsche Literaturverfilmung



Bei "Narziss und Goldmund", der am 12. März in die deutschen Kinos kommt, bilden zwei konträre Lebensentwürfe und Charaktere den Kern der Geschichte. Da ist auf der einen Seite der asketische und tiefreligiöse Klosterschüler Narziss (Sabin Tambrea), auf der anderen Seite der junge, ungestüme Goldmund (Jannis Niewöhner), der von seinem Vater ins mittelalterliche Kloster Mariabronn gebracht wird. Narziss hat sich den strengen Klosterregeln und dem damit verbundenen entsagungsvollen Leben mit jeder Faser seines Herzens verschrieben und Goldmund versucht zunächst, ihm nachzueifern. Schnell entwickelt sich eine tiefe Freundschaft zwischen den beiden so unterschiedlichen Jungen. Doch Narziss erkennt, dass Goldmund einen anderen Weg gehen muss: Sein temperamentvoller und lebenslustiger Freund ist für das karge Klosterleben nicht geschaffen und er bestärkt ihn darin, die Abtei zu verlassen. So begibt sich Goldmund auf eine rastlose Wanderschaft. Er erlebt Jahre voller Glück, Freiheit und Zufriedenheit, aber auch Elend, Krieg, Tod und die tödliche Pestepidemie. Viele Frauen kreuzen seinen Weg, bis er in Lene (Henriette Confurius) seine große Liebe findet. Und auch als Künstler reift er und findet so Erfüllung. Doch dann kommt es unter dramatischen Umständen zu einem erneuten Treffen der beiden, das ihre Freundschaft auf die Probe stellen wird…
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Narziss unterwirft sich den strengen Klosterleben, Goldmund ist dafür nicht geschaffen und begibt sich auf eine rastlose Wanderschaft. Doch dann kommt es unter dramatischen Umständen zu einem erneuten Treffen, das ihre Freundschaft auf die Probe stellt.

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