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Neu im Kino: Der bestgelaunte Film des Jahres

Lange nicht mehr gelacht? Gehen Sie ins Kino! "Guardians of the Galaxy" macht Sie locker. Und für die zärteren Gemüter singt Keira Knightley von der Liebe, während Mark Ruffalo sich ins Koma säuft.

Von Sophie Albers Ben Chamo und Nicky Wong

"Guardians of the Galaxy"

Kinotrailer: "Guardians of the Galaxy"

Wen Sie kennen könnten: die Darsteller Zoe Saldana ("Avatar"), Glenn Close ("101 Dalmatiner"), John C. Reilly ("Magnolia") und Benicio del Toro ("Traffic") und nach dem Film: Chris Pratt!

Die Geschichte in einem Satz:

Peter hat eine geheimnisvolle Kugel von exorbitanter Macht gestohlen, die schon bald in falsche Hände gerät, weshalb der Weltraum-Cowboy mit drei weiteren intergalaktischen Haudegen den Kampf gegen das Böse aufnehmen muss, und ich meine DAS Böse!

Geschwister im Kinoversum:

"The Avengers"

Warum Sie den Film UNBEDINGT sehen müssen:

Weil es der bestgelaunte Film des Jahres ist! Weil Sie zu Beginn vielleicht denken "Ah, noch so ein hammergestylter Sci-Fi-Streifen", aber dann... Lesen Sie vorher lieber nicht zu viel, sondern nehmen Sie einfach das Popcorn und genießen Sie den Flug.

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"Can A Song Save Your Life?"

Kinotrailer: "Can A Song Save Your Life"

Wen Sie kennen könnten: die Darsteller Keira Knightley ("Fluch der Karibik"), Mark Ruffalo ("The Avengers") und Maroon 5-Frontmann Adam Levine

Die Geschichte in einem Satz:

Musikerin Gretta wird von einem abgebrannten Plattenproduzenten entdeckt und arbeitet gemeinsam mit ihm an einem Album, bei dem sie sich einen Dreck um das Musikbusiness scheren und gleichzeitig Grettas Ex eine reinwürgen.

Geschwister im Kinoversum:

"Once"

Warum Sie den Film unbedingt sehen müssen:

Weil er ein wunderschöner, harmloser Tripp auf die schöne Seite des Lebens ist, wo die netten Menschen die richtigen Leute kennen, im richtigen Augenblick die Sonne scheint und das Gute siegt.

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"Diplomatie"

Kinotrailer: "Diplomatie"

Wen Sie kennen könnten: Regisseur Volker Schlöndorff ("Die Blechtrommel")

Die Geschichte in einem Satz:

Nazi-General von Choltitz ist 1944 fest entschlossen, Hitlers Befehl auszuführen, Paris mit all seinen Kunstschätzen und Menschen in die Luft zu sprengen, nur der schwedische Generalkonsul versucht in der Nacht davor alles, um ihn aufzuhalten.

Geschwister im Kinoversum:

"Brennt Paris?"

Warum Sie den Film unbedingt sehen müssen:

Weil es diese episch-legendäre Geschichte vom Ende des Krieges gibt, dass die Alliierten bei der Befreiung von Paris Sprengladungen an den großen Bauwerken fanden, weil die deutschen Soldaten, denen befohlen worden war, Notre-Dame, Sacre Coeur oder den Eiffelturm zu sprengen, es nicht übers Herz gebracht haben. Das ist der Film dazu. Allerdings basiert diese Interpretation der Geschichte auf einem Theaterstück und nicht auf der Realität. Schlöndorffs Werk ist dabei deutlich packender als zum Beispiel die "Monuments Men".

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