HOME

Monkey Forest: Nicht jeder darf die Affen-Tempel betreten

Der Naturpark "Padangtegal Mandala Wisata Wanara Wana" auf Bali zieht Jahr für Jahr viele Besucher an. Die kommen nicht nur wegen der Affen.

Affen aus Fleisch und Blut aber auch aus Stein bewachen die heiligen Tempel im Urwald von Ubud

Affen aus Fleisch und Blut aber auch aus Stein bewachen die heiligen Tempel im Urwald von Ubud

Korallenriffe, endlose Strände, Vulkane und Affen - das ist Bali! Schafft man es endlich sich von Meer, Palmen und Buchten zu lösen, wartet im Urwald von Ubud ein ganz besonderes Erlebnis: der Monkey Forest!

Verborgen hinter uralten Bäumen, knolligen Wurzeln und bewacht von Makaken liegen die heiligen Stätten des Monkey Forest Ubud. Jedes Jahr zieht es um die 10.000 Touristen zu den überwucherten Tempelanlagen, die etwas südlich vom Stadtzentrum Ubuds liegen. Die drei heiligen Tempel Pura Dalem Agung, Pura Beij und Pura Prajapati sind den Gottheiten Shiva, Brahma und Gangga gewidmet und dürfen nur von Einheimischen und gläubigen Hindus betreten werden.

Knapp drei Euro kostet der Eintritt in den Naturpark der von 8.30 Uhr bis 18 Uhr geöffnet ist. Gleich am Eingang wird man von den kleinen Affen begrüßt. Sie sind an Besucher gewöhnt und können zutraulicher sein, als dem ein oder anderen lieb ist. Denn sie sind eigentlich nur auf eines aus: Futter! Auf der Suche nach Essbarem können sie auch schon mal rabiater werden. Einfach ruhig und gelassen bleiben und nicht hektisch werden.

Überwucherte Pfade führen zu kleinen Treppen, die die Besucher quer über die ganze Anlage bringen. Die kann man natürlich selbstständig erkunden. Es gibt aber auch geführte Touren, auf denen man etwas mehr über die balinesische Kultur erfahren kann.

SpotOnNews
Themen in diesem Artikel
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.