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Hot Hot Heat: "Freitagnacht-Musik mit düsteren Untertönen"

14 neue Popsongs mit Punk- und Wave-Attitüde: Auch das zweite Album der kanadischen Band Hot Hot Heat ist extrem tanzbar und schweißtreibend geraten.

Mit ihrem schmissigen Debütalbum "Make Up The Breakdown" haben die vier Kanadier von Hot Hot Heat schon vor zwei Jahren weltweit Hitzewallungen ausgelöst. Extrem tanzbar, extrem schweißtreibend - diesen Vorgaben folgt auch die neue Platte "Elevator". Sänger Steve Bays spricht selbst von "Freitagnacht-Musik mit ein paar düsteren Untertönen". Mit seiner überdrehten Stimme und seinen catchy Keyboardsounds prägt Bays die 14 Popsongs mit Punk- und Wave-Attitüde entscheidend.

Händchen für mitreißende Melodien

Alle Songs wurden gemeinsam komponiert und arrangiert, als Produzent fungierte Steve Sardy (Jets, Red Hot Chili Peppers) - und das Ergebnis ist aufregend. Nicht nur das ungestüme "Running Out Of Time", das fröhliche "Goodnight Goodnight", das groovige "You Owe Me an IOU" oder das etwas zurückgenomme "Dirty Mouth" stellen erneut unter Beweis, welch ein Händchen diese Band für mitreißende Melodien hat. Ganz, ganz heiß!

Live-Termine:

11.05. Köln, Bürgerhaus Stollwerck
12.05. Hamburg, Grünspan
14.05. Berlin, Kesselhaus (Kulturbrauerei)
15.05. München, Georg-Elser-Halle

Torsten Holtz/AP

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