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INTERVIEW: »und sie trug unsere Kleider!«

Die Modemacher über ihre Freundin Madonna und ihren Stolz, mit der Ikone Trends zu setzen

Die Modemacher über ihre Freundin Madonna und ihren Stolz, mit der Ikone Trends zu setzen

Was immer Madonna auf der Bühne und in ihren Videos trägt, wird Trend; wer sie ankleidet, wird selbst zum Star. 1997 wählte sie ein Balenciaga-Outfit für ihren Golden-Globe-Auftritt und machte so Nicolas Ghesquière zum Shooting-Star der Designszene. 1999 trat sie bei den MTV Video Music Awards in einem von Hedi Slimanes Männeranzügen auf die Bühne, seitdem zählt der zu den ganz Großen. Niemand aber ist ihr so innig verbunden wie Domenico Dolce und Stefano Gabbana. Die waren 1990 zwei Jungdesigner mit schrillem Ruf und wenig Einnahmen. Als Madonna sich des Mailänder Duos annahm, ging es steil bergauf .

Wie schafft man es, Freundschaft mit Madonna zu schließen?

Gabbana: Wir mochten ihre Musik, wir waren ihre Fans, und eines Tages entdeckten wir Fotos von ihr in der Zeitung – und sie trug unsere Kleider! Wir waren aus dem Häuschen. Später kam sie in unseren Show-Room in New York, und wir luden sie zum Essen ein. Sie war sehr nett zu uns.

Was befähigt Madonna zur Mode-Ikone?

Dolce: Ihre Stärke, ihre Zielstrebigkeit. Vor allem aber ihr unglaubliches Talent, Mode auf ihre eigene Art zu interpretieren. Sie macht also Trends nie einfach nur nach, sie nutzt sie für ihre Zwecke und entwickelt sie so weiter.

Sie ist jetzt 42. Wie lange kann man so etwas heutzutage leisten?

Dolce: Wer sich selbst treu bleibt, kann auch ein Leben lang modische Vorreiterrollen spielen. So wie Coco Chanel zum Beispiel. Oder Anna Magnani.

Gibt's da nie Streit zwischen Madonna und Ihnen – um eine Hose oder das richtige Hemd?

Gabbana: Nein, noch nie. Wir haben denselben Geschmack. Immer.

Können Sie sich vorstellen, dass nicht alle Menschen so begeistert von Madonna sind?

Gabbana: Wir lieben sie so sehr, wir können uns nicht vorstellen, dass jemand sie nicht liebt.

kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(