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"Adam sucht Eva": "Ich bin fast gestorben": Gina-Lisa Lohfink schockt mit Nahtod-Bericht

Gina-Lisa Lohfinks Brüste füllten einen großen Teil der ersten Folge von "Adam sucht Eva". Und das nicht nur optisch. Sie waren eines der Hauptgesprächsthemen - und Ursache für eine Nahtod-Erfahrung.

RTL-Show: Das sind die Kandidaten von "Adam sucht Eva"

Wer schon einmal an einem FKK-Strand gebadet hat, kennt das Phänomen: Wenn alle nackt sind, wird es zur Selbstverständlichkeit, und Brüste und Genitalien finden keine große Beachtung. Bei der Show "Adam sucht Eva" müsste das eigentlich ähnlich sein - auch hier sind sämtliche Teilnehmer unbekleidet zu sehen. Doch im Fall von Gina-Lisa Lohfink war dies dennoch anders: Ihr gewaltig aufgepumpter Busen sorgte für einigen Gesprächsstoff.

Das lag vor allem an dem 28-jährigen Studenten Martin, der von der Trash-TV-Ikone ziemlich angetan zu sein schien. Vor allem hatte er so große Brüste offenbar noch nie gesehen. "Gina-Lisa hat schon Silikonbrüste, oder?", fragte er seinen Konkurrenten Emanuele beim Frühstück. Schließlich fragte der Chemnitzer die 32-Jährige direkt. Lohfink machte derlei Direktheit nichts aus - und lieferte sogar Details, nach denen der zurückhaltende Martin nicht zu fragen gewagt hätte: "Die haben sogar Namen: Tiffany und Taffany."

Gina-Lisa Lohfink bei "Adam sucht Eva"

Gina-Lisa Lohfink schockte bei "Adam sucht Eva" mit einer Geschichte über eine Not-OP

MG RTL D

Gina-Lisa Lohfinks Brüste sorgen für Gesprächsstoff

Die offene Antwort ermuntert Martin zu weiteren Fragen. Nun will er wissen, ob ihr die Vergrößerung weh getan habe. Die Antwort: Offenbar waren die Schmerzen erträglich, schließlich habe sie es ja so gewollt und gar nicht so darauf geachtet.

Das Gespräch plätschert so harm- wie belanglos daher, doch dann wird es plötzlich ernst. Martin lässt bei dem Thema nicht locker, und so packt Lohfink eine dramatische Geschichte aus: Sie habe einmal eine Not-Operation gehabt, "da bin ich fast gestorben." Grund dafür sei ein angeborener Herzfehler. Während der Brust-Vergrößerung sei ihre Arterie gerissen, deswegen habe sie am Herz operiert werden müssen.

Das daraufhin einsetzende Schweigen überspielt Gina-Lisa mit einem Lachen. Emanuel lobt sie für ihre fröhliche Einstellung: "Geil, nach so einer Nahtod-Erfahrung." Martin scheint sich derweil in die prominente Hessin verguckt zu haben. Nicht ausgeschlossen, dass Gina-Lisa die Show zu dritt verlässt: Mit Tiffany, Taffany und Martin.

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Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.