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"Bauer sucht Frau"-Finale: Happy End mit Schleck-Parade

Da blieb keine Lippe trocken: In der letzten Folge von "Bauer sucht Frau" fand jeder Topf seinen Deckel. Jenny zog bei Martin ein, Rosi verbrachte mit Willy die erste gemeinsame Nacht und sogar einen Heiratsantrag gab es.

Obwohl der Bauch der schwangeren Anja inzwischen dicker geworden ist: Biobauer Johannes freut sich über die Rückkehr seiner Traumfrau. Anja will zu dem Odenwälder auf den Hof ziehen, doch der muss ihr vorher noch ein Geständnis machen. "Bevor ich dich kennengelernt habe, habe ich eine kurze Beziehung gehabt. Und so wie es aussieht werde ich auch Papa", gesteht der Bauer am Kaffeetisch. Anja, selbst von einem anderen Mann schwanger, muss erstmal um Fassung ringen. "Das ist eine Neuigkeit, die muss erst Mal verdaut werden", sagt sie. Doch der Liebe der beiden scheinen die Kuckuckskinder keinen Abbruch zu tun. Beide beschließen, trotzdem zueinander zu halten und planen die Einrichtung des Kinderzimmers gemeinsam. "Es ist halt so. Fürs Leben gibt es kein Drehbuch. Ich hätte nie geglaubt, dass ich mich so in dich verlieben könnte", gesteht Johannes seine Liebe zu Anja.

Die beiden sind nicht die einzigen, die in der sechsten Staffel von "Bauer sucht Frau" zueinander gefunden haben. Auch bei Marcel und Katja hat es gefunkt. Der Nordhesse hat für seine Angebetete eine Überraschung vorbereitet. Er entführt sie auf eine Kanu-Tour und hat auf einem seiner Felder ein Picknick vorbereitet. Gemeinsam trinken die beiden Sekt und lassen Luftballons steigen. "Du bist ja wirklich eine klasse Frau. Am liebsten würde ich dich gar nicht mehr gehen lassen", gesteht der dicke Marcel der drallen Kellnerin aus Bayern. Und schließlich stellt er die Fragen aller Fragen: "Willst du mich heiraten?" Katja bricht gerührt in Tränen aus und sagt immer wieder "ja, ja, ja". Im nächsten Jahr soll geheiratet werden.

Das Traumpaar dieser Staffel sind jedoch Willy und Rosi. Beide verbrachten ihre erste gemeinsame Nacht und Rosi kuschelt sich mit ihren mächtigen Oberarmen morgens an Willy heran. "Das erste Mal gemeinsam mit jemanden in einem Bett zu schlafen war natürlich für mich ungewohnt - aber ich hab es mir schwieriger vorgestellt", lobt Willy seine Rosi. Die macht daraufhin im Kleiderschrank Platz für ihre Sachen - schließlich will sie jetzt öfter bei Willy übernachten. Dabei sah es am Anfang nicht so aus, als würden die beiden zueinander finden. Die resolute Imbiss-Köchin ließ an dem einsamen Willy kein gutes Haar. "Vielleicht machst du kleinere Stücke und schmatzt nicht so laut", tadelte sie ihn beim Essen. Doch mittlerweile sind die beiden unzertrennlich. Und schließlich hat auch Willy für seine Rosi eine Überraschung. Im Heustall hat er eine romantische Ecke für sie vorbereitet, schenkt ihr Blumen und einen Anhänger mit seinem Namen drauf. Da ist Rosi sprachlos. Gerührt kullern ihr Glückstränen die Wangen herunter. Beide wollen bald zusammenziehen.

Ohne Geturtel geht auch bei Verena und Volker nichts mehr. Der Ostfriese, der in der vergangenen Woche Probleme mit Verenas BH hatte, entführt sie auf den Deich, wo natürlich geknutscht wird. Volker gesteht Verena seine Liebe. Der hübschen Blondine geht es nicht anders: "Ich hätte vor Glück die ganze Welt umarmen können. Der Volker kommt einem Traummann schon sehr nahe", sagt sie. Trotzdem muss die Schuhverkäuferin am Ende der Hofwoche abreisen. Sie verspricht ihrem Volker jedoch, bald wiederzukommen.

Nägel mit Köpfen hat hingegen Jenny gemacht. Die runde Bäckerin aus Niedersachsen zieht ins Schwabenland zu Martin. Gemeinsam richten sie das Schlafzimmer ein, wo Jenny ihre "Malen nach Zahlen"-Bilder über dem Bett aufhängt und auch einen Platz für ihren Teddy findet. Den wird sie allerdings in Zukunft nur noch selten brauchen - denn jetzt kann sie ja Martin knuddeln.

Mai
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(