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"Duell um die Welt": Klaas unter Kannibalen

Einst erkundete Charles Darwin fremde Völker, heute tritt Klaas Heuer-Umlauf den Weg in den Dschungel an. Sein Forschungsauftrag in "Duell um die Welt": eine Partie Kniffel mit den Korowai in Papua.

Kleine Straße oder Chance: Klaas bei der Kniffel-Partie mit den Korowai

Kleine Straße oder Chance: Klaas bei der Kniffel-Partie mit den Korowai

Auch die Finalshow der dritten Staffel von "Joko gegen Klaas - Das Duell um die Welt" hat es gewohnt faustdick hinter den Ohren. Dabei wandelt Klaas Heuer-Umlauf auf den Spuren einstiger Urwaldforscher. Doch auch wenn sein "Forschungsauftrag" etwas schlichter daherkommt - er soll mit den Korowai im indonesischen Papua-Neuguinea eine Partie Kniffel spielen - ist das Unterfangen dennoch nicht ganz ungefährlich: Experten vermuten, dass bei den Korowai noch heute ritueller Kannibalismus existiert.

Die Frage also, ob man man die drei Sechsen nun oben einträgt oder doch beim Dreierpasch - die beantwortet sich nicht ganz so klaren Kopfes wie am heimischen Couchtisch: Der Moderator ist entsprechend enerviert: "Der Puls schießt in die Höhe. Man hat das Gefühl, dass das Herz so schnell schlägt, dass es irgendwann stehen bleibt."

Sekt oder Selters

Auch Kollege Joko Winterscheidt hat keinen Grund, es ruhiger angehen zu lassen. Während Klaas in Indonesien und Venezuela auf Reisen geht, ist der große Blonde mit der markanten Brille in Ägypten und der Schweiz unterwegs. Im ägyptischen Marsa Alam bekommt der Moderator die Chance auf ein ganz besonderes Erinnerungsfoto. Seine Challenge: "Mach ein Selfie mit einem der gefährlichsten Tiere des Roten Meeres." Jokos erste Reaktion: "Das hat nichts mit Überwindung zu tun - das ist einfach nur krank." Trotzdem wagt er sich mit zwei Kampftauchern bewaffnet in die Tiefen des Meeres.

Die Entscheidung über Hopp oder Top, Sekt oder Selters, Triumph oder Tränen fällt jedoch nicht bei Jokos und Klaas' weltweiten Abenteuern, sondern im Studio, denn das ist neu: Auch bei den Studio-Challenges treten die Moderatoren gegeneinander an.

ins
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(