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Rolle des Robb Stark: Wer überlebt bei Game of Thrones? Richard Madden geht vom Schlimmsten aus

Bevor im April die achte und letzte Staffel der Erfolgsserie "Game of Thrones" anläuft, spekulieren Fans weltweit über die Überlebenschancen ihrer Lieblingscharaktere. Richard Madden alias Robb Stark rechnet mit dem Schlimmsten.

Richard Madden zum Ende von "Game of Thrones"

Richard Madden spielte von 2011 bis 2013 einen der Hauptcharaktere von "Game of Thrones". In diesem Jahr war er in der Netflix-Serie "Bodyguard" zu sehen und wurde für den Golden Globe nominiert. 

AFP

Robb Stark hat in "Game of Thrones" bereits ein tragisches Ende gefunden - der Schauspieler, der ihn spielte, rechnet aber noch mit viel mehr Opfern in der achten und finalen Staffel der Serie. Richard Madden (32) glaubt offenbar, dass keine der Hauptfiguren die letzte Episode überlebt. Ab April laufen die letzten Folgen im TV.

Während die Fans noch darüber spekulieren, wer überleben und den Eisernen Thron besteigen wird, sagte Madden dem "Hollywood Reporter": "Ich denke, es werden nur noch drei Drachen rumfliegen und alle anderen sind tot. Es ist eine Möglichkeit!"

Madden genießt die Zeit als Game-of-Thrones-Zuschauer

Der "Bodyguard"-Star erklärte, dass er nach dem Ableben seiner Figur "Game of Thrones" bequem als Zuschauer beobachte. Weil er das nun schon so viele Jahre mache, merke er irgendwie gar nicht mehr, dass er dabei gewesen sei. "Sie sprechen über Robb Stark und ich weiß, wer er ist, aber ich sehe mich selbst nicht in der Rolle. Ich bin jetzt nur ein Beobachter, das ist so gut."

Ein Nachteil daran, in der Serie mitzuspielen, sei gewesen, so Madden, dass er die Drehbücher bekommen habe: "So wusste man, was als Nächstes passieren wird. Ich habe das seit Jahren nicht mehr, also kann ich es einfach als Zuschauer genießen. Das ist aufregend."

Game of Thrones Staffel 8
sve / SpotOnNews
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(