HOME

Promi Big Brother kompakt: Désirée Nick knutscht Odonkor und bringt Playmate zum Weinen

Die neue Staffel "Promi Big Brother" ist angelaufen. Die Highlights vom zweiten Tag: ein bedrängter Ex-Nationalspieler, ein weinendes Playmate und ein drogenbeichtender Ex-Knacki.

Désirée Nick küsst David Odonkor

Mit nackter Haut, bissigen Kommentaren und zwölf mehr oder weniger prominenten Kandidaten ist Sat.1 am Freitag in die dritte Staffel von "Promi Big Brother" gestartet. Zwei Wochen lang müssen die nun gemeinsam unter einem Dach ausharren. Dem Sieger winken 100.000 Euro.

Und was geht im Haus so ab? Hier die Highlights von Tag 2: Désirée Nick (58, "Mein Vorname ist wie eine Umarmung, mein Nachname wie ein Peitschenhieb")  musste nach kurzem Aufenthalt im Luxusbereich runter in den Keller. Dort stürzte sie sich gleich auf WM-Held  David Odonkor (31): "Der Heiland! Der Heiland meines Sohnes - und Mama fasst ihn an. Oscar, die Mama fasst Odonkor an!"". Der Ex-Nationalspieler sei das erste Autogramm gewesen, dass ihr Sprößling jemals bekam. "Wenn das mein Sohn erlebt, dass ich dir die feuchte Hand schüttle. Der weint, der schreit..." Dann zwang sie dem WM-Helden einen Kuss auf.

Désirée Nick bringt Playmate zum Weinen

Ihr Dirndl musste sie dann gegen eine vom Sender gestellte Altkleider-Klamotte eintauschen. "Ich sehe aus wie bei einer Trümmer-Transen-Show“, lästerte sie. Doch auch Playmate und Ex-"Bachelor"-Kandidatin Sarah Nowak bekam ihre spitze Zunge zu spüren: "Ach, du bist Playmate des Jahres! Wirklich? Pffffffttt…. Ganz ehrlich, da hätte ich mir mehr vorgestellt. Da müssen ja zwölf andere gewesen sein. Die können doch nicht alle schlecht ausgesehen haben. Autsch! Sarah lächelte zunächst tapfer, musste dann aber weinen. Und Nick? War sich keiner Schuld bewusst: „Ich bin nur ehrlich, frei von der Leber weg. Dabei wird es auch bleiben.“

Sarah Nowak muss weinen

Sarah Nowak haben die Worte von Désiree Nick sichtlich getroffen

Menowin Fröhlich (27, Ex-DSDS-Kandidat, der wegen Betrugs und Körperverletzung im Knast saß) zeigte sich in der Live-Schalte mit Mega-Pflaster am Hinterkopf. Warum? Dazu sagte er nur: "Ich bin aufgewacht, hab mir in den Nacken gefasst, und dann war da eine offene Wunde". Dürfte ihm bekannt vorkommen, aus seiner Kokain-Vergangenheit: „Ich habe mir damals 600.000 Euro in die Nase gepfiffen", erzählt er seinen Mitbewohnern. "Kein Scherz! Über vier, fünf Jahre bestimmt. Ey, ich habe mir 15 oder 20 Gramm gekauft – ein Gramm kostet 50 Euro – und habe mir das in zwei Tagen weggeknallt. Dann war ich fertig und habe zwei Tage geschlafen. Dann bin ich wieder raus, wieder ‘nen 20iger Beutel geholt. Ich war fertig." Naja, wenigstens wurde er in den Luxusbereich gewählt und darf ab sorfort Champagner trinken.

Was sonst noch so passierte:

Beim Duell in der Show holte Judith Hildebrandt (38) gegen Nina-Kristin (33) den Sieg und gewann für sich und ihre Mitstreiter im Keller einen Essenskorb.

Das sonst so offenherzige Playmate Sarah Nowak (24) machte beim Duschen auf schüchtern und ließ die Unterwäsche an und Nino de Angelo (51) ist ab sofort Jenseits von Luxus, da er von den Zuschauern in den Keller gewählt wurde.

jek
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(