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So kämpfte sich Raab durch seine letzte Sendung

Es war die letzte Ausgabe von "Schlag den Raab", doch Entertainer Stefan Raab schenkte seinen Kontrahenten nichts. Wie gewohnt zeigte er vollen Einsatz - ob beim Kart-Fahren oder bei "Blamieren oder Kassieren". Die Bilder aus der Sendung.

Gegen Spielerin Victoria muss Stefan Raab von der Studiodecke schwebende Papierengelchen mit einem Käscher einfangen. Raab gewinnt.

Gegen Spielerin Victoria muss Stefan Raab von der Studiodecke schwebende Papierengelchen mit einem Käscher einfangen. Raab gewinnt.

Stefan Raabs TV-Karriere ist Geschichte. Der 49-jährige Entertainer verabschiedete sich exakt um 1.56 Uhr am frühen Sonntagmorgen auf ProSieben von seinem Publikum - singend mit Whitney Houstons Hit "One Moment in Time", der sonst immer für die siegreichen Kandidaten eingespielt wird, und einer Rock'n'Roll-Einlage. "Machen Sie's gut, vielen Dank", sagte er anschließend und fügte an: "Ich hoffe, Sie hatten ein bisschen Spaß." Dann winkte er und ging unter Konfettiregen von der Bühne.

Zuvor hatte Raab 5 Stunden und 41 Minuten für die 55. und letzte Ausgabe seines Showspektakels "Schlag den Raab" gebraucht. Den Jackpot von 1,5 Millionen Euro teilten sich mehrere Mitspieler - Raab trat in den 15 vorgesehenen Spielen nicht wie sonst gegen einen, sondern gegen 15 Kandidaten an.

Auch, wenn es die letzte Show war: Raab machte es seinen Kontrahenten nicht leicht, sondern kämpfte sich wie gewohnt mit vollem Einsatz durch jedes Spiel. Klicken Sie sich durch die Bilderstrecke.


kis/DPA

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Wie heißt der Film?
Hallo, seit langer Zeit bin ich auf der Suche nach einem Film, den ich vor ca. 25 Jahren gesehen habe. Es ist ein französischer Film von oder in der Art wie Eric Rohmer. Der Titel könnte "Betrug" oder ähnlich lauten. Es geht um eine Dreiecksgeschichte, bei der ein Mann von seiner Ehefrau und seinem besten Freund betrogen wird. Der Film erzählt seine Geschichte in Rückblenden und steigert die Spannung dadurch, dass der anfangs unwissende Zuschauer von Rückblende zu Rückblende mehr Informationen erhält, bis er gegen Ende sogar wissender ist als die Darsteller. Wie ein roter Faden zieht sich dabei die Frage durch den Film: Wer hat zu welchem Zeitpunkt was gewusst. - Ab wann wusste der betrogene Ehemann, dass er betrogen wurde? - Ab wann wussten die Betrüger, dass der Ehemann wusste, dass er betrogen wurde usw. Der Film beginnt äußerst langatmig. Wenn ich mich recht erinnere mit einer 20-minütigen fast statischen Kameraeinstellung. Zwei Personen (Ehefrau und Liebhaber) sitzen an einem Tisch eines sehr einfachen Restaurants. Aus dem Gespräch erfährt man, dass sie früher einmal ein Verhältnis hatten. Im Laufe der Unterhaltung verdichtet sich allmählich die Befürchtung, der Beste Freund/ Ehemann könnte eine Ahnung gehabt haben. Dann folgt die erste Rückblende. Dieses Prinzip von sich verdichtender Ahnung verstärkt sich immer mehr und verleiht dem Film eine - wie ich finde - einzigartige Dramaturgie. Wäre wundervoll, wenn jemand helfen könnte. Gruß Leo