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TV Tipp: Tatort "Deckname Kidon": "Bibi und Moritz Bond" gegen den Rest der Welt

Ein iranischer Atomphysiker stürzt aus dem Fenster, der Mossad schickt eine Truppe - und plötzlich geht es bei den Wiener Kommissaren Bibi Fellner und Moritz Eisner um den Weltfrieden.

Noch eine Leiche - und für die Kommissare wird langsam die Zeit knapp

Noch eine Leiche - und für die Kommissare wird langsam die Zeit knapp

Diesmal dreht sich die Geschichte um die ganz große Weltpolitik: der israelische Mossad, iranische Waffenschmuggler - und mittendrin die beiden Wiener Kommissare Bibi Fellner und Moritz Eisner. "Bibi und Moritz Bond", sagt Eisner irgendwann, weil er diesen Thriller selbst kaum fassen kann.

Nun ist Wien zwar nicht der Nabel der Welt, aber immerhin sitzt in Österreichs Hauptstadt die Internationale Atomenergie-Organisation (IAEO), und die ist natürlich wichtig in diesem "Tatort", da sich der Fall um das iranische Atomprogramm dreht. Irgendwann zu Anfang stürzt ein iranischer Atomwissenschaftler aus einem Fenster, Fellner und Eisner sollen klären, ob es Selbstmord war oder nicht. Und stehen schnell vor gewaltigen Hindernissen, weil der Tote diplomatischer Unterhändler war und als solcher Immunität genoss.

"Bibi und Moritz Bond" sind also mittendrin in der weltumspannenden Verschwörung, in die auch österreichische Lobbyisten wie der schier unangreifbare Johann Leopold Trachtenfels-Lissé verwickelt sind. Bei ihm laufen letztlich alle Fäden zusammen. Und plötzlich finden sich Fellner und Eisner in einem Wettlauf mit dem Mossad wieder, bei dem es um Kernreaktoren geht und, natürlich, um nichts Geringeres als den Weltfrieden.

car
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