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Thomas Gottschalk exklusiv im stern: Warum ich keine Angst vorm Altern habe

Kurz vor dem 65. Geburtstag ist Zeit für eine Bilanz: Die zieht Thomas Gottschalk in einem stern-Gespräch - über körperlichen Verfall, düstere Gedanken und die Quote.

Thomas Gottschalk ließ sich exklusiv für den stern von Bryan Adams in dessen Londoner Studio sowie dem Chelsea Harbour Hotel fotografieren.

Thomas Gottschalk ließ sich exklusiv für den stern von Bryan Adams in dessen Londoner Studio sowie dem Chelsea Harbour Hotel fotografieren.

Thomas Gottschalk betrachtet sein Altern mit der für ihn typischen Leichtigkeit. Er sehe es "mit dem gleichen Unernst wie alles, was mir bisher passiert ist. Ich neige nicht zu düsteren Gedanken," sagt der bald 65-jährige TV-Entertainer in einem exklusiven Interview mit stern, für das der Rocksänger und Fotograf Bryan Adams den Entertainer in seinem Londoner Studio fotografierte.

Thomas Gottschalk empfindet das Alter zwar als eine narzisstische Kränkung. Doch das "passiert allen, und das tröstet mich. Das Fernsehen ist nicht mehr das, was es war. Mein Body ist nicht mehr das, was er war." Er verliere allerdings keinen Moment damit, etwas zu beklagen, was nicht aufzuhalten sei, mache aber alles, "um den Verfall zu bremsen. Wenn ich in Malibu bin, steht jeden Morgen mein Trainer Joe in der Garage. Dann heißt es; 'Morning Chief. Looking great! Let's do it', und ab an die Geräte!"

Wetten, dass Gottschalk wieder kommt?

Gänzlich durch mit "Wetten, dass..?" ist Gottschalk offenbar nicht. "Wenn das ZDF auf die Idee kommt, am Heldengedenktag oder zur Feier '100 Jahre heute-journal' 'Wetten, dass..?' als Event wiederzubeleben – dann ziehe ich gern noch mal in den Quotenkrieg."

Das gesamte Gespräch …

… mit Thomas Gottschalk lesen Sie im neuen stern, der ab Mittwoch als E-Mag und ab Donnerstag am Kiosk erhältlich ist.

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Themen in diesem Artikel
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.