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Til-Schweiger-Debüt: Sensationsquote für ersten Nuschel-"Tatort"

Höchstwerte für Til Schweiger: Der erste Krimi mit dem neuen Kommissar brachte der ARD die höchste "Tatort"-Quote seit fast 20 Jahren ein. Und schubste die Ermittler aus Münster vom Quoten-Thron.

Der neue ARD-"Tatort" mit Til Schweiger als Kommissar Nick Tschiller kam am Sonntagabend auf die erwartet gute Einschaltquote: 12,57 Millionen Zuschauer sahen um 20.15 Uhr den Krimi "Willkommen in Hamburg". Der Marktanteil betrug 33,5 Prozent. Das ist die beste Reichweite für den "Tatort" seit fast 20 Jahren.

Bis gestern hielt diesen Rekord noch das Ermittler-Team aus Münster. Im November 2012 schalteten 12,11 Millionen Zuschauer zur Verbrecherjagd mit Thiel und Boerne den Fernsehen ein. Bis 2014 haben die "Tatort"-Lieblinge Zeit, den Rekord zu toppen. Dann erscheint die nächste Folge mit Til Schweiger, der bisher für insgesamt vier Episoden unterschrieben hat.

Mit viel Action, hohem Medieninteresse und dem alten Vorspann schaffte es das Schweiger-Debüt am Sonntagabend 5,21 Millionen Zuschauer zwischen 14 und 49 Jahren vor den Fernseher zu locken. Ein sensationeller Wert für den "Tatort". Insgesamt interessierte sich jeder dritte TV-Zuschauer für den Krimi aus Hamburg.

vim/DPA / DPA
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.