HOME

Abneigung: Jim Carrey kann Scheidungsanwälte nicht ausstehen

Schauspieler Jim Carrey ist auf Scheidungsanwälte ziemlich schlecht zu sprechen. Der Grund: er hat bereits zwei teure Scheidungen hinter sich.

Schauspieler Jim Carrey ("Die Nervensäge", "Ace Ventura") ist auf Scheidungsanwälte ziemlich schlecht zu sprechen. Wenn er könnte, würde er "alle Rechtsanwälte von Ex-Frauen in die Hölle" jagen, sagte der 41-jährige der Zeitschrift "TV Movie".

Die Tochter bekommt alles

Den letzten Streit um die Unterhaltszahlungen für seine 15-jährige Tochter Jane habe seine Exfrau Melissa jedoch nicht gewonnen, betonte der Komiker, der bereits zwei Scheidungen hinter sich hat. "Sie hat nichts durchgesetzt, wir haben uns geeinigt." Das sei allerdings ziemlich teuer gewesen. "Sie verlangt eine happige Summe. Aber meiner Tochter gebe ich alles, was ich habe." Berichten zufolge zahlt der US-Schauspieler seiner Exfrau deutlich mehr als 10.000 Dollar Unterhalt.

"Single-Leben ist großartig"

Nach zwei Scheidungen und einer längeren Beziehung mit der Schauspielerin Renee Zellweger genießt Carrey nun die neu gewonnene Freiheit. "Im Augenblick finde ich mein Single-Leben großartig", zitierte ihn das Blatt. "Ich kann mich verabreden oder auf mein Motorrad schwingen wann ich will." Eine neue Beziehung ist nach den Worten von Carrey aber auch nicht ausgeschlossen: "Ich bin offen dafür, wenn mir die Richtige übern Weg läuft." Carreys neuer Film "Bruce Allmächtig" läuft ab dem 12. Juni in deutschen Kinos.

Themen in diesem Artikel