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Angebot: "Ich denke ernsthaft darüber nach": Barbara Schöneberger bekommt Post vom "Playboy"

Sie wurde jahrelang vom "Playboy" umworben: Das verriet Barbara Schöneberger in einem Interview. Offenbar hat das Magazin die Hoffnung noch nicht aufgegeben – und startete einen neuen Versuch.

Barbara Schöneberger

Barbara Schöneberger bei der Verleihung des deutschen Radiopreises im vergangenen Jahr in Hamburg

DPA

Lasst Blumen sprechen. Beim "Playboy" verstehen sie diesen Satz offenbar wörtlich. Prominente Damen, die der Chefredakteur gerne für sein Heft ablichten möchte, werden mit bunten Sträußen und warmen Worten beschenkt. Im Fall von Barbara Schöneberger über mehrere Jahre hinweg. Ohne Erfolg – bislang zumindest.

"Ich wurde jahrelang vom 'Playboy'-Chefredakteur jedes Jahr mit einem Blumenstrauß umworben", verriet Schöneberger am vergangenen Samstag in einem Gespräch mit Bastian Pastewka auf ihrem eigenen Radiokanal "Barbaradio". Stets sei eine Karte dabei gewesen mit einer eindeutigen Frage: "Frau Schöneberger, wollen sie es sich in diesem Jahr vielleicht nicht doch überlegen?"

Barbara Schönebergers Waffeln? Da kommt Bastian Pastewka kaum zu Wort. Am Samstag um 11:00 und Sonntag um 16:00 anhören. @barbaradio Werbung

Gepostet von Barbara Schöneberger am Freitag, 18. Januar 2019

Schöneberger erhält neuen Blumenstrauß

Der "Playboy" wollte, dass die Moderatorin sich für das Magazin auszieht. Doch seit einigen Jahren hätten die Überredungsversuche aufgehört. "Jetzt muss ich leider sagen, dass sehr lange schon keine Blumensträuße mehr kommen", sagte die 44-Jährige enttäuscht. Doch der "Playboy" scheint immer noch Interesse zu haben.

Am Mittwochmorgen erhielt Barbara Schöneberger einen neuen Blumenstrauß. "Es kamen Blumen an", schrieb die gebürtige Münchnerin und veröffentlichte auf ihrem Facebook-Profil ein Foto davon. Dazu schrieb sie: "Die dazugehörige Karte steckte in einem Umschlag, der in einem Umschlag steckte, der in einem noch größeren Umschlag steckte. Man musste sie also entblättern. Macht Sinn, ist da ja Programm."

Es kamen Blumen an! Die dazugehörige Karte steckte in einem Umschlag, der in einem Umschlag steckte, der in einem noch...

Gepostet von Barbara Schöneberger am Dienstag, 22. Januar 2019

Fans von "Playboy"-Angebot begeistert

Das neuerliche Blumengeschenk scheint Wirkung zu zeigen. "Ich denke ernsthaft darüber nach!", schrieb Schöneberger und versetzte ihre Fans damit in Verzückung. Viele sprechen ihr Mut zu und sind begeistert von der Idee. Die Kommentare reichen von "Endlich mal eine richtige Frau im Magazin" bis "Wenn nicht du, wer dann?".

Vermutlich wird der "Playboy" auch in den kommenden Jahren Blumensträuße schicken müssen. Wetten, dass Barbara eisern bleibt?


mai
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.