Bohlen-Interview "Drogensüchtig und geisteskrank"


In der Öffentlichkeit erweckt Dieter Bohlen den Eindruck, sich als Juror bei der RTL-Super-Star-Suche wohl zu fühlen. Doch seine Kinder würde er nie zum Casting schicken, verriet er in einem Interview - und beschimpfte seine Kollegen im Showgeschäft.

Erst Anfang des Jahres hatten die "wichtigsten Klatschexperten" Deutschlands - darunter Katja Kessler, Nina Ruge und Frauke Ludowig - ihn in der Zeitschrift "Bildwoche" zum "wichtigsten Klatschobjekt" erkoren. Doch möglicherweise ist ihm das zu Kopf gestiegen

Pop-Ikone Dieter Bohlen würde seine Kinder - Marc (18), Marvin Benjamin (14) und Marielin (13) - niemals zu einem Casting der RTL-"Superstar"-Suche schicken. "So viele Menschen zerbrechen an diesem Geschäft. 80 Prozent im Showgeschäft sind doch Alkoholiker, drogensüchtig, geisteskrank oder wer weiß was. Gerade weil ich dieses Geschäft so gut kenne, meine ich, meine Kinder beschützen zu müssen", sagt Bohlen der Zeitschrift "TV direkt".

"Alles nur Geschäft"

In der Öffentlichkeit erwecke der 49-jährige blonde Musikproduzent den Eindruck, sich als Juror bei der Super-Star-Suche vollkommen mit der Casting-Show zu identifizieren. Er nenne die Finalisten "seine Kinder", aber in Wirklichkeit sei Bohlens Verhalten nur gespielt, alles Geschäft und gut für neue Werbeverträge, hieß es in der Zeitschrift.


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