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Vormundschaft So äußert sich Britney Spears' Schwester – und wie es jetzt weitergeht

Britney Spears
Britney Spears freute sich über ihren Teilerfolg vor Gericht
© Picture Alliance
Ein erster Teilerfolg für Britney Spears macht ihr und ihren Fans Hoffnung. Nach dem zweiten Anhörungstag meldete sich jetzt auch ihre Schwester, Jamie Lynn, zu Wort. 

In den vergangenen Wochen ist Jamie Lynn Spears zu einem Feindbild der "Free Britney"-Anhänger geworden. Die Schwester der 39-jährigen Popikone verteidigte sich nach deren erster Gerichtsanhörung auf Instagram, sagte, sie habe immer nur das Beste für Britney gewollt und würde von der Vormundschaft nicht profitieren. 

Britney Spears: Das sagt ihre Schwester

Auch jetzt äußerte sich die Schauspielerin erneut zum Geschehen um Britney Spears. Nachdem die am Mittwoch einen ersten Erfolg einfahren konnte und nun von einem Anwalt ihrer Wahl vertreten wird, postete Jamie Lynn auf Instagram: "Lieber Gott, können wir diesen Bullshit ein für alle Mal beenden? Amen."

Die Rolle der jüngeren Spears ist noch immer ungeklärt. Während Britney Spears mittlerweile offen sagt, dass sie Angst vor dem gemeinsamen Vater Jamie hat und ihn verklagen möchte, hat sie sich noch nicht dezidiert über ihre Schwester geäußert. Sie sprach allerdings immer von ihrer Familie – gut möglich, dass auch Jamie Lynn da mit gemeint ist. 

Profitierte sie von Britneys Geld?

Nach Britneys erster Anhörung vor Gericht Ende Juni sagte Jamie Lynn, dass sie ihre Rechnungen selbst zahle – vermutlich um zu sagen, dass sie Britneys Geld nicht benötige und deshalb nicht von der Vormundschaft profitiere. 

Anhänger von "Free Britney" sehen das allerdings anders und nahmen die jüngere Spears ins Visier. Denn dass Jamie Lynn nicht involviert war, ist zu bezweifeln. 2018 wurde die Schauspielerin als Verwalterin von Britneys Vermögen eingesetzt, forderte daraufhin sogar mehr Macht über die Treuhandfonds ihrer Schwester. 

Vormundschaft: So äußert sich Britney Spears' Schwester – und wie es jetzt weitergeht

Wie geht es weiter?

Am Mittwoch betonte Britney Spears erneut, dass sie sich ein Ende der Vormundschaft wünscht. Mit Mathew Rosengart, ihrem neuen Anwalt, ist es wohl nur noch eine Frage der Zeit, bis sie den Antrag formell einreicht. 

Passiert das, könnte ihr Vater Einspruch dagegen einlegen, sodass es zu einem Prozess käme. Um eine Entscheidung zu treffen, könnte das Gericht auf eine erneute psychische Evaluation bestehen – etwas, was Britney Spears auf keinen Fall möchte. "In vielen Fällen kann es schwieriger sein, eine Vormundschaft loszuwerden, als sie überhaupt erst einzurichten", erklärt Anwalt Chris Johnson der "New York Times". 

Verwendete Quelle:"New York Times"

ls

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