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Vormundschaft Britney Spears will ihren Vater loswerden – was das genau bedeuten würde

Britney Spears
Britney Spears will nicht, dass ihr Vater ihr Vormund ist
© Rich Fury / Picture Alliance
Britney Spears will vor Gericht erwirken, dass ihr Vater als ihr Vormund abgesetzt wird. Das würde auch für ihre Karriere viel Veränderung bedeuten. 

Am 27. April entscheidet ein Gericht, ob Britney Spears ihren Vater Jamie als Vormund loswird. Die Sängerin will, dass statt ihm Jodi Montgomery die Vormundschaft bekommt. Die Managerin übernahm diesen Job bereits 2019 interimsweise, als Jamie Spears wegen Gesundheitsproblemen ausfiel. 

Britney Spears: Das würde sich ohne ihren Vater ändern

Wie das Gericht entscheidet, wird enorme Auswirkungen auf Spears haben – nicht nur privat, sondern vor allem auch beruflich. "Wenn Jodi ihr Vormund wird, würden sich die Dinge für Britney drastisch ändern – sie arbeitet nicht wegen ihres Vaters. Sie hat gesagt, dass sie nicht arbeitet, solange der Vater die Kontrolle über ihr Leben hat", erklärt ein Insider "Page Six". "Britney vertraut Jodi Montgomery - sie ist wirklich großartig. Die Dinge würden sich drastisch zum Positiven verändern." 

Zuletzt gab es Gerüchte, Britney und Oprah Winfrey würden ein Interview im Harry-und-Meghan-Stil planen. Doch das ist im Moment undenkbar. "Solange ihr Vater daran beteiligt ist, arbeitet sie nicht. Sie hat seit über einem Jahr nicht mehr mit ihrem Vater gesprochen", so die Quelle. 

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Jamie Spears nur noch Co-Vormund

Der Vater der Sängerin ist derzeit ohnehin nur noch teilweise ihr Vormund, hat aber ihre Finanzen unter seiner Kontrolle. Angeblich habe Spears sogar Angst vor ihrem Vater, ließen ihre Anwälte vor Gericht verlautbaren. "Sie wird nicht mehr auftreten, wenn ihr Vater für ihre Karriere verantwortlich ist", erklärten sie im vergangenen Jahr. 

Anhänger der "Free Britney"-Bewegung demonstrieren seit einiger Zeit für die Freilassung der Musikerin aus ihrer Vormundschaft. Sie sagen, Spears sei alt und gesund genug, selbst über sich und ihre Karriere entscheiden zu können. Ihr Vater nannte die Initiative "einen Witz" und verglich sie mit einer Verschwörungstheorie. 

Verwendete Quelle:"Page Six"

ls

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