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Ex-Haushälterinnen "Michael Jackson pinkelte auf den Fußboden"


"Er war die dreckigste Person in Hollywood": Fünf Jahre nach Michael Jacksons Tod sollen dessen ehemalige Haushälterinnen unappetitliche Details aus dem Alltag des King of Pop ausgepackt haben.

Über Tote soll man ja eigentlich nicht schlecht reden. genau das sollen Michael Jacksons Haushälterinnen nun aber fünf Jahren nach seinem Tod getan haben. Wie die "New York Post" berichtet, packten sie unappetitliche Details aus dem Alltag des King of Pop aus.

Jackson soll nach Besuchen bei seinen Tieren deren Fäkalien unter seinen Schuhen ins Haus geschleppt haben, und wenn man ihn darauf ansprach, gedroht haben, damit zu werfen. Er soll Windeln gesammelt und einfach ins Haus uriniert haben. Das alles behaupten der Zeitung zufolge fünf Frauen, die auf seiner Ranch für ihn gearbeitet hätten.

"Er pinkelte buchstäblich auf den Fußboden der Eingangshalle. Es war surreal. Er stand da, machte seinen Hosenstall auf und machte einfach auf den Boden", zitiert die "New York Post" eine der Ex-Haushälterinnen. Eine andere beschwert sich in dem Bericht, dass Jackson seinen Müll einfach neben das Bett geworfen habe und sie heimlich seine stinkenden Laken wechseln musste, weil er sich gegen frisches Bettzeug gewehrt habe: "Sein Schlafzimmer stank fürchterlich". Auf dem Boden hätten sich Reste von Hühnchen, Chips, Wein- und Wodkaflschen gestapelt. "Er war die dreckigste, unhygienischste Person in Hollywood."

Sammlung mit benutzter Baby-Windel

Auch einen messi-ähnlichen Sammlertick soll der Sänger gehabt haben: Er habe alles gehortet, was er in die Finger bekam; Bücher, Klamotten, jedes einzelne Geschenk, das er je von einem Fan bekommen habe. Das alles habe er wild in allen Zimmern und auf dem Boden verteilt. Das bizarrste Sammlerstück war laut einer der Frauen eine benutzte Baby-Windel.

Zu seiner Verteidigung stellte eine Haushälterin jedoch klar, Jackson sei nicht immer solch ein Schwein gewesen. Wirklich schlimm sei es erst geworden, nachdem er 1993 einige Zeit in einer Schweizer Entzugsklinik verbracht hatte.

Ob es sich bei den zitierten Frauen tatsächlich um ehemalige Angestellte von Michael Jackson handelt und was an ihren Behauptungen dran ist, lässt sich nicht überprüfen. Laut "New York Post" waren die Frauen nur unter der Bedingung der Anonymität zu den Aussagen bereit. Derzeit gibt es wieder einen wachsenden Medienrummel um den verstorbenen King of Pop: In den USA steht eine Gerichtsanhörung zu neuen Missbrauchsvorwürfen gegen Jackson an, außerdem soll seine berühmt-berüchtigte Neverland-Ranch verkauft werden.

jen

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