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Fan auf der Suche nach Kindsvater: Justin Bieber war nicht die erste Wahl

Als ihr Ex-Freund ihr Baby nicht als sein eigenes anerkennen will, macht sich Mariah Yeater auf die Suche nach einem Ersatz-Vater. Nun versucht sie, Teenie-Star Justin Bieber die Vaterschaft anzuhängen.

Teenie-Idol Justin Bieber ist nicht der Erste, dem Mariah Yeater die Vaterschaft ihres Kindes anhängen will. Wie das Klatschportal "TMZ.com" berichtet, bezichtigte die 19-Jährige zuerst ihren Ex-Freund John Terranova, der Vater ihres damals noch ungeborenen Babys zu sein. Als dieser die Vaterschaft abstreitet, tritt Yeater mit der Behauptung, der 17-jährige Popsänger habe sie letztes Jahre geschwängert, an die Öffentlichkeit.

Terranovas Großmutter Frances Lippe verrät gegenüber der Webseite, dass ihr Enkel und Yeater bis zum Ende ihrer High-School-Zeit miteinander liiert waren. Im Dezember 2010 soll die damals Schwangere dann Terranovas Haus aufgesucht und ihn mit seiner angeblichen Vaterschaft konfrontiert haben, was er jedoch dementierte. Die folgende Auseinandersetzung sei derart ausgeartet, dass sogar die Polizei gerufen wurde. Später sei Yeater zum Haus ihres Ex-Freundes zurückgekehrt und habe ihn mehrmals ins Gesicht geschlagen. Daraufhin wurde sie wegen Körperverletzung festgenommen. Seither habe die Familie nichts mehr von der jungen Mutter gehört, sagt Lippe.

Ihren Sohn brachte Yeater am 6. Juli in San Diego zur Welt, gab in der Geburtsurkunde allerdings keinen Vater an. Am vergangenen Montag besann sie sich eines anderen und reichte eine Vaterschaftsklage ein, in der sie behauptet, Justin Bieber sei der Erzeuger ihres Sohnes. Sie und der Teenie-Star hätten am 25. Oktober 2010 nach seinem Auftritt in Los Angeles miteinander geschlafen.

Bieber selbst sagte als Gast in der "Today"-Show, dass diese Behauptungen "verrückt" seien und er Yeater noch nicht einmal kenne. "Ich habe diese Frau nie getroffen. Keine dieser Anschuldigungen ist wahr. Ich weiß, dass ich eine Zielscheibe bin, aber ich lasse mich nicht zum Opfer machen", so der junge Sänger.

kgi/Bang
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