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Fehlgeburt im sechsten Monat: Lily Allen verliert erneut Baby

Lily Allen hat ihr Baby verloren. Die britische Popsängerin erlitt im sechsten Schwangerschaftsmonat eine Fehlgeburt - nicht zum ersten Mal.

Die britische Popsängerin Lily Allen hat im sechsten Monat ihrer Schwangerschaft ihr Baby verloren. Das teilte ein Sprecher der 25-Jährigen am Montag in London mit. Allen erwartete ein Kind von ihrem Freund Sam Cooper, einem Bauunternehmer. Sie hatte bereits 2008 eine Fehlgeburt, damals war sie von Musiker Ed Simons von den Chemical Brothers schwanger gewesen. Cooper und Allen gingen nun durch eine "sehr schwere Zeit", sagte der Sprecher. Er bat darum, die Privatsphäre des Paares zu akzeptieren.

Allen hatte vor wenigen Tagen aus gesundheitlichen Gründen ihre Teilnahme an einem Wohltätigkeitsfest von Elton John abgesagt. Als Grund wurde genannt, sie habe eine Virus-Infektion. Die Britin war mit Hits wie "It's Not Me, It's You" und "Smile" bekanntgeworden. Sie hatte ihre Karriere unterbrochen, weil sie hauptberuflich Mutter sein wollte.

che/DPA / DPA
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(