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GRAF UND AGASSI: Die ersten Fotos von Baby Jaden Gil

Jaden Gil heißt das erste Kind von Steffi Graf und Andre Agassi, das nur eine Woche nach deren Blitzheirat auf die Welt gekommen ist. Wir zeigen die ersten Fotos.

»Gott hat erhört« - so lautet die Übersetzung des aus dem Hebräischen stammenden Namen Jaden. Gil ist eine Abkürzung. Zusammen ergibt das Jaden Gil, den Namen des gemeinsamen Kindes von Steffi Graf und Andre Agassi. Gott hat Steffi und den Andre erhört und ihnen am Freitag einen trotz Frühgeburt gesunden Sohn geschenkt. Jetzt gibt es das erste Bild des 50 Zentimeter langen und 2600 Gramm schweren Sohnes der Tennis-Wunderkinder.

Gott und ein Freund inspirierten zur Namensgebung

Jaden ist im englischen Sprachraum kein ungewöhnlicher Name. Der religiöse Hintergrund des Namens war wohl besonder dem tiefgläubigen Agassi wichtig. Hinter der weiteren Namensgebung versteckt sich eine ganz perönliche Danksagung Andres an seinen besten Freund - Bodyguard und Fitness-Trainer Gil Reyes steht mitlerweile seit 1990 immer fest an Andres Seite. Auch Steffi hat er gleich in sein Herz geschlossen und kümmerte sich liebevoll um die werdende Mutter an Andres Seite. Gil Reyes wird auch Patenonkel von Jaden Gil, über die Patentante entscheidet Steffi.

Blitzheirat um Adoption zu vermeiden

Für den Namen hatte sich das Paar bereits vor mehreren Monaten entschieden, als bei einer Fruchtwasseruntersuchung das Geschlecht des Kindes klar wurde. Bis zuletzt hatten die glücklichen Eltern aber den Namen geheimgehalten. Nach einem Bericht der »Bild am Sonntag« haben die beiden Tennis-Legenden auch so überraschend schnell geheiratet, weil sich eine Frühgeburt abzeichnete. Die werdenden Eltern hätten kein uneheliches Kind gewollt. Außerdem wären die in diesem Fall im US-Bundesstaat Nevada notwendige Adoption unvermeidlich gewesen.

Jaden Gil wird wohl gleich von zwei Omas verwöhnt werden. Steffi Graf habe ihre in Florida lebende Mutter Heidi umgehend zu sich gerufen, nachdem sie von der möglichen Frühgeburt erfahren habe, berichtet die »Bild am Sonntag« weiterhin. Agassis Eltern Elizabeth und Mike wohnten in einem seperaten Teil des 24-Zimmer-Apartements des Tennisstars hieß es.

Philip Stirm

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