VG-Wort Pixel

BBC-Doku Herzogin Meghans Anwältin dementiert öffentlich die Mobbing-Vorwürfe

Herzogin Meghan im Jahr 2019
Herzogin Meghan wird die Vorwürfe des Mobbings trotz Dementi nicht los
© imago images/i Images
Auch der zweite Teil der BBC-Dokumentation über das britische Königshaus hat es in sich. Nun kam die Anwältin von Herzogin Meghan zu Wort, die sich zu den Mobbing-Vorwürfen ihrer Klientin gegen die Palastangestellten äußert.

Die BBC-Dokumentation "The Princes and the Press” wirbelt im britischen Königshaus viel Staub auf. Nun wurde die zweite Episode ausgestrahlt und ein Fokus dieser Folge ist, dass Herzogin Meghan "emotionale Grausamkeit" von Angestellten des Palastes vorgeworfen wurde, ihre Anwältin dementiert dieses Gerücht nun.

Herzogin Meghans Anwältin Jenny Afia nimmt in der zweiten Folge der BBC-Dokumentation Stellung zu den Vorwürfen des Mobbings. In der Vergangenheit wurde darüber berichtet, dass Mitarbeiter von Meghan wegen ihres Verhaltens gekündigt haben sollen, weil sie sich gemobbt gefühlt hatten. Interessant an der Stellungnahme der Anwältin ist vor allem eine Passage: "Ich denke, dass wir uns als Erstes klarwerden sollten, was Mobbing wirklich ist. Mobbing bedeutet, dass man seine Macht wiederholt und absichtlich einsetzt, um jemand anderem körperlich oder seelisch zu schaden."

Meghan bestreitet, Angestellte gemobbt zu haben

Die Ausformulierung der Definition des Mobbings von Jenny Afia könnte darauf schließen lassen, dass sich Meghan mit ihrem damaligen Verhalten in einer Grauzone dazwischen bewegte, denn auch der folgende Satz räumt fast ein wenig Fehlverhalten ein: "Die Herzogin von Sussex bestreitet absolut, sich jemals des Mobbings schuldig gemacht zu haben, aber sie will die persönlichen Empfindungen anderer auch nicht negieren."

Auf die Frage des Moderators Amol Rajan, ob es Unschuldsbeweise gäbe, die die Herzogin entlasten könnten, antwortet Afia: "Es ist kaum möglich das Gegenteil zu beweisen, wie soll man Mobbing beweisen? Und wenn solche Vorwürfe einmal ausgesprochen sind, dann bleiben sie an einem haften, selbst wenn man es bestreitet und es nicht getan hat."

Quelle: bbc.co.uk, Dailymail


Mehr zum Thema


Wissenscommunity


Newsticker