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Justin Bieber hat nur wenig Freunde: Kein Schwein ruft mich an

Einsamer Teenie-Star? Nur vier Leute würden ihn anrufen, erzählt Justin Bieber in einem Interview. Und auch wenn Millionen Mädchen gerne mit dem Sänger befreundet wären - ihm reichen die vier Freunde.

Justin Bieber hat keinen großen Freundeskreis. Obwohl ihm weltweit tausende Fans zujubeln, gesteht der 19-jährige Popsänger, nur wenige Menschen in sein Leben zu lassen. Dies liege auch daran, dass es ihm schwer falle zu vertrauen. Im Interview mit der Zeitschrift "Teen Vogue" erklärt er: "Mein Telefon klingelt wirklich nie. Es gibt echt nur vier Leute, mit denen ich in Kontakt stehe." Ein Problem sei dies für Bieber aber nicht. "Ich brauche nicht viele Freunde, um glücklich zu sein. Ich brauche nur die Leute, die mir nahestehen und die ich liebe - das war's."

Neben seinen begeisterten Fans, den Beliebers, gibt es auch genug Kritiker des jungen Kanadiers. Die versucht er aber weitesgehend zu ignorieren und hat seine eigene Netz-Strategie. "Mein Twitter ist wirklich in Ordnung. Ich habe dort so viele liebe Fans, so dass ich kaum einen bösen Tweet zu sehen bekomme", so Bieber über sein Social Network. "Aber YouTube-Kommentare lese ich nicht, weil dich die wirklich runterziehen können." Manchmal würde er auf Kritik oder Gerüchte gerne reagieren, verbietet sich das aber. Denn: "Wenn mich jemand disst, dann mache ich diese Person nur noch berühmter, wenn ich ihr tweete."

Unsachliche Kritik lasse er deshalb nun an sich abprallen. Er beteuert: "Ich weiß, wer ich bin, und ich habe die absolute Kontrolle. Ich muss mich nicht zu jedem Gerücht äußern." Der Versuch, jeglichen Spekulationen ein Ende zu setzen, wäre Zeitverschwendung. "Ich würde lieber Zeit damit verbringen, mit meinen Fans zu interagieren. Man muss einfach den Kopf hoch halten und positiv bleiben."

vim/Bang
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(