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Kate Moss: In der Küche schneit's

Eine größere Menge Kokain soll schuld gewesen sein, dass Supermodel Kate Moss in Ohnmacht fiel. Das berichtete eine britische Zeitung und handelte sich Ärger ein.

Eine britische Zeitung hat sich vor Gericht bei Model Kate Moss für falsche Behauptungen in einem Artikel und auf ihrer Internetsite entschuldigt. Der "Sunday Mirror" hatte im Januar geschrieben, die 31-Jährige sei im Sommer 2001 nach dem Konsum einer größeren Menge Kokain in Ohnmacht gefallen und habe wiederbelebt werden müssen.

"Die Behauptungen sind unwahr", sagt Moss’ Anwalt Gerard Tyrrell zu dem verbreiteten Gerücht. Die Gegenpartei habe dies eingeräumt. Beide Seiten hätten sich auf eine Entschädigung geeinigt. Eine Summe ist nicht genannt. Moss selbst war bei der Anhörung vor dem Hohen Gericht in London nicht anwesend.

AP / AP
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