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Künstlerin: Sie hat Keanu Reeves den Kopf verdreht: Das ist Alexandra Grant

Der Auftritt von Keanu Reeves und seiner neuen Freundin Alexandra Grant auf dem roten Teppich einer Veranstaltung kam für viele überraschend. Denn Reeves zeigt sich nur selten mit Partnerinnen. 

Keanue Reeves zeigt sich frischverliebt mit neuer Frau an seiner Seite

Berühmt wurde Keanu Reeves durch seine Filmrollen (unter anderem in "Matrix"), doch seit einiger Zeit kann sich der Schauspieler über einen anderen Titel freuen: "Internet's boyfriend". Mit seiner Bescheidenheit und seiner höflichen Art hat sich der Superstar eine ganz neue Fanbase verdient. Umso größer war die Aufregung im Netz, als sich der 55-Jährige jetzt mit einer Frau an seiner Seite auf dem roten Teppich des Los Angeles County Museum of Art’s Film and Art Festivals zeigte. Denn dieser Anblick ist eine absolute Seltenheit - schließlich hat sich Reeves in den vergangenen Jahren was Beziehungen angeht in der Öffentlichkeit bedeckt gehalten.

Alexandra Grant und Keanu Reeves

Alexandra Grant und Keanu Reeves

Picture Alliance

Keanu Reeves' Freundin Alexandra Grant: Das ist die Künstlerin

Dabei war der Auftritt mit Alexandra Grant ziemlich nahe liegend. Schließlich ging es bei der Veranstaltung um Film und Kunst. Er macht Filme, Grant ist Künstlerin. Die 46-Jährige und der "Matrix"-Star kennen sich bereits seit einigen Jahren, sind schon länger befreundet gewesen. Sie half ihm bei der Arbeit an seinem Buch "Ode to Happiness" (2011) und gemeinsam veröffentlichten sie 2016 das Buch "Shadows". Und dabei sollte es nicht bleiben. 2017 gründeten die beiden den Verlag "X Artist's Books", der Kunstbücher veröffentlicht. 

Grant machte ihren Abschluss am California College of the Arts. In ihren Werken bezieht sich die Künstlerin oft auf die griechische Mythologie. Und sie hat sich umfassend mit dem Thema Sexismus in der Kunstwelt beschäftigt. In einem Interview mit dem Magazin "Voyage LA" sagte sie kürzlich: "Sexismus in der Kunst ist real. Ich weiß jetzt, dass der Mangel an Möglichkeiten, den ich erlebt habe, wenig mit meinem Wert und Wert als Künstlerin zu tun hat, sondern wegen institutionalisierter und naturalisierter geschlechtsspezifischer Vorurteile. Mir wurde von anderen Fachleuten gesagt, dass ich 'nicht schwanger' bei Ausstellungseröffnungen erscheinen soll und dass meine 'Arbeit weniger (Markt-)Wert hat', weil ich eine Frau bin."

Aus der Freundschaft zwischen Grant und Reeves ist mittlerweile Liebe geworden. 

Quelle: "Voyage LA"

ls