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Laura Dahlmeier: Olympiasiegerin beendet Profi-Karriere

Doppel-Olympiasiegerin Laura Dahlmeier hat ihre Biathlon-Karriere für beendet erklärt - und das mit nur 25 Jahren.

Verabschiedet sich mit nur 25 Jahren vom Profi-Sport: Biathletin Laura Dahlmeier

Verabschiedet sich mit nur 25 Jahren vom Profi-Sport: Biathletin Laura Dahlmeier

Biathletin Laura Dahlmeier (25) beendet ihre Karriere. Das erklärte die Doppel-Olympiasiegerin, siebenfache Weltmeisterin und "Sportlerin des Jahres 2017" jetzt in einem emotionalen Facebook-Post.

"Es ist Zeit Servus zu sagen", beginnt Dahlmeiers Abschieds-Post, den sie auch auf Instagram veröffentlichte. "Nach einer unfassbar harten Saison voller Höhen und Tiefen verspüre ich nicht mehr die hundertprozentige Leidenschaft, die für den Profisport erforderlich ist", heißt es weiter. Deshalb habe sie sich dazu entschieden, ihre "aktive Biathlon-Karriere" zu beenden. Sie wolle jetzt "Platz für neue Abenteuer schaffen".

Keine Überraschung

Überraschend kommt dieser Schritt nicht. Dahlmeier hatte im Laufe ihrer Karriere schon öfter über ein mögliches Karriere-Ende gesprochen. "Ich werde abwägen, was für mich wichtig ist, wie es mir geht und was mein Körper dazu sagt", hatte die zweifache Olympiasiegerin bereits nach dem Saisonfinale Ende März gesagt.

Dahlmeier ist eine der erfolgreichsten Biathletinnen Deutschlands. Sie gewann bei Weltmeisterschaften sieben Gold-, drei Silber- und fünf Bronzemedaillen sowie den Gesamtweltcup der Saison 2016/17. Bei den Olympischen Winterspielen 2018 in Pyeongchang holte sie zwei Mal Gold und eine Bronzemedaille.

SpotOnNews
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(