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Liam und Noel Gallagher: Oasis-Brüder begraben das Kriegsbeil

Der Bruderzwist der Gallaghers wird nun doch nicht vor Gericht ausgetragen. Am Ende reichte Liam eine Entschuldigung seines Bruders per Chat. Und ein wenig Überzeugungsarbeit von Mama.

Liam Gallagher, ehemalige Sänger der aufgelösten Band Oasis, verzichtet nun doch darauf, seinen Bruder Noel vor Gericht zu zerren. Dies berichtete die britische Boulevardzeitung "The Sun" am Mittwoch. Der Frontmann der neu gegründeten Band Beady Eye hatte die Klage vor dem High Court in London ursprünglich eingereicht, um eine Entschuldigung von seinem älteren Bruder zu erzwingen. Noel hatte behauptet, ein Oasis-Konzert beim Chelmsford-Festival im Jahr 2009 habe abgesagt werden müssen, weil Liam verkatert gewesen sei. Dieser sah darin eine "Verunglimpfung" und eine Unterwanderung seiner "professionellen Einstellung". "Die Wahrheit ist, dass ich eine Kehlkopfentzündung hatte, worüber Noel vollständig informiert wurde", hatte Liam laut "The Sun" erklärt.

Nun habe sich Noel jedoch während eines Live-Chats mit seinen Fans zum Start seiner neuen Single "The Death Of You And Me" bei Liam entschuldigt und eingeräumt, die Dinge falsch dargestellt zu haben. "Es ist alles etwas lächerlich geworden, die Dinge sind außer Kontrolle geraten und das ist nicht mehr cool", so Noel. "Ich möchte auch sagen, dass ich mich entschuldige, wenn er sich durch meine Äußerungen zu diesen Dingen beleidigt gefühlt hat. Aber das wird gerade alles ein bisschen seltsam und läuft aus dem Ruder und das ist nicht sehr cool."

Wie "The Sun" weiter berichtet, soll Liam die Klage aber nicht nur aufgrund der Entschuldigung zurückgezogen haben, sondern auch durch ein Gespräch mit seiner Mutter dazu bewegt worden sein. Diese sei wegen des Vorfalls nämlich sehr bestürzt gewesen.

Oasis hatte sich im August 2009 nach einem heftigen Streit der Brüder aufgelöst. Mitte der neunziger Jahre war die Band die Vorreiterin des sogenannten Britpop gewesen. Noel Gallagher arbeitet mittlerweile als Solo-Künstler.

jwi/DPA/Bang/AFP / DPA
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(