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Michelle Obama: Sie darf immer noch nicht Autofahren

Michelle Obama betonte oft, dass ihr Leben nach dem Weißen Haus an Qualität hinzugewonnen hätte. Doch von Normalität kann sie nur träumen.

Michelle Obama führt noch immer kein normales Leben

Michelle Obama führt noch immer kein normales Leben

Die ehemalige First Lady Michelle Obama (54) ist derzeit auf großer PR-Tour für ihr neues Buch "Becoming". Deswegen sprach sie nun auch mit dem US-Magazin "People" über ihr Leben außerhalb des Weißen Hauses. Zwar habe sich dies natürlich nach dem Ende der Präsidentschaft ihres Mannes Barack Obama (57) drastisch geändert, an Normalität ist allerdings bis heute nicht zu denken: "Wir haben nicht diese Anonymität."

Sie könne zwar in Restaurants gehen, Sport treiben und reisen, aber "ich kann nicht einfach in einem Café am Straßenrand sitzen und andere Leute beobachten". Auch selbst Autofahren ist nicht möglich, der Secret Service würde ihr das verbieten: "Kein Fahren für mich. Wir leben immer noch in einer Blase."

SpotOnNews
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(