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#freethenipple: Miley wettert mit nackten Tatsachen gegen Instagram

Nackidei Miley Cyrus zeigte auf Instagram jetzt noch mehr, nämlich ihre Nippel. Der Dienst aber hat das Foto schnell gelöscht und Miley reagiert mit einer wilden #freethenipple-Foto-Offensive.

Protest gegen Instagram: Kinderbilder von Miley Cyrus auf barbusigen Frauen montiert

Protest gegen Instagram: Kinderbilder von Miley Cyrus auf barbusigen Frauen montiert

Ist das Kunst oder kann das gelöscht werden? Es ist ja nicht so, als hätten wir Miley noch nie halbnackt gesehen. Während sie auf der einen Seite oft genötigt ist, ihre primären und sekundären Geschlechtsmerkmale minimalst zu bedecken, nutzt sie auf der anderen Seite jede Gelegenheit, ihre Nippel im Kameralicht blitzen zu lassen. Sei es beim Shooting mit Terry Richardson oder noch hochkarätiger als Marilyn-Verschnitt in der deutschen Ausgabe der Vogue.

Miley wollte es jetzt mal wieder wissen und hat sich auf besonders prüdes Terrain begeben: Auf Instagram postete sie ein zugegeben geschmackvolles Nude-Foto von sich, das das Klatschportal "tmz" noch vorliegen hat. Da ihre Brustwarzen aber zu sehen sind und Instagram derartige Schweinereien nicht durchgehen lässt, wurde das Foto schnell vom Dienst gelöscht. Zurück bleibt eine wütende Miley, die sich in ihrer Freiheit beschnitten fühlt. Oder eher noch in der Freiheit ihrer Nippel. Angelehnt an den feministischen Aufschrei von Scout Willis, Tochter des US-Schauspielers Bruce Willis, fordert auch Miley jetzt: #freethenipple.

"Brüste ohne Nippel wären sinnlos"

Auf gleich mehrere Instagram-Bildern mit wilden Fotomontagen macht sie ihrem Ärger Luft: Ein Bild der Davidstatue wird mit "Kunst in einem Museum würdet ihr nicht zensieren" kommentiert, Miley als Barbie mit dem Kommentar "Brüste ohne Nippel wären sinnlos" versehen oder es heißt einfach "Befreit sie (.)(.)" und Kinderbilder von Miley werden auf barbusige Frauen montiert. Ob Instagram das juckt? Vielleicht sobald die Sängerin einen zweiten echten Oben-ohne-Versuch startet ...

So lange schauen wir einfach bei Rihannas Instagram-Account vorbei. Der Bilderdienst lag wegen eines gelöschten Nippelfotos auch mit diesem rebellischen Popstar im Clinch. Rihanna führte aber keinen Kampf im Auftrag der weiblichen Brustwarze, sondern verabschiedete sich für ein paar Monate ganz vom Posten.

awö