Millionär Bohlen "Ich verdiene mehr als Josef Ackermann"


Dieter Bohlen hat Spekulationen über ein nahendes Karriereende als "Quatsch" zurück gewiesen. "Es läuft doch alles hammermäßig gut."

Wann seine Karriere beendet sei, entscheide er immer noch selbst. Schließlich wisse er genau, "dass ich auch mit 70 Jahren noch in der Lage bin, einen Hit hinzukriegen".

Trotz seines auslaufenden Werbevertrags mit Müller Milch sieht sich der Musiker beruflich noch immer noch auf der Gewinnerspur. Er sei "weit entfernt von Selbstzweifeln, weil ich immer noch megaerfolgreich bin", sagte er. Und fügte hinzu: "Ich verdiene in diesem Jahr mehr als ein Josef Ackermann." Das Einkommen des Deutsche-Bank-Chefs beträgt Expertenschätzungen zufolge jährlich rund elf Millionen Euro. Als großes Vorbild nannte Bohlen Franz Beckenbauer wegen seiner 13 Werbeverträge. "Ich habe nur sechs. Aber er ist eben auch der Kaiser und ich bin nur der Dieter."

Bekannter: Bohlen und Estefania getrennt

Der Angriff auf Ex-Modern-Talking-Partner Thomas Anders in dem zweiten Teil seiner Autobiografie, "Hinter den Kulissen", sei vielleicht ein Fehler gewesen, räumte Bohlen ein. Damit habe er den Namen Modern Talking beschädigt "und damit auch ein Stück mich selbst", sagte er. "Ich habe unterschätzt, wie viele Leute der Meinung sind, dass man so über seinen Partner nicht öffentlich reden darf - egal was der mit einem gemacht hat." Allerdings heilten seine Wunden mit der Zeit - und Anders müsse "wohl bis an sein Lebensende Cheri Cheri Lady singen".

Unterdessen gab es neue Berichte über eine angebliche Trennung von Bohlen von Freundin Estefania Küster. Die Zeitschrift "die aktuelle" zitierte einen Bekannten Bohlens, den Juwelier Helmut Egler, mit den Worten. "Klar sind die beiden auseinander." Die 25-Jährige habe die Villa Bohlens schon verlassen. Der Musikproduzent hatte eine Trennung hingegen bislang immer dementiert.


Mehr zum Thema


Wissenscommunity


Newsticker