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Nach "Das gibt Ärger" Tom Hardy schwört Romcoms ab


Sein Ausflug ins Fach der romantischen Komödien erwies sich für Tom Hardy als ein Flopp. In Zukunft will er die Finger von dem Genre lassen. Auch ein Alleskönner stößt manchmal an seine Grenzen.

Man kennt Tom Hardy als Bösewicht Bane in "The Dark Knight Rises", muskelbepackten Kämpfer in "Warrior" oder Eames in Christopher Nolans "Inception". Doch auch wenn der 37-Jährige für diese Rollen von den Kritikern mit Lob großzügig bedacht wurde, gibt es ein Genre, das Hardy offenbar nicht liegt. 2012 machte er einen Ausflug ins Fach der romantischen Komödien, in den USA kurz "Romcoms" genannt. Auf der Seite von Reese Witherspoon und Chris Pine spielte Hardy in dem Streifen "Das gibt Ärger" mit - ein Flop.

Bis heute scheint der Brite seine Rolle in dem Film zu bereuen und will nie wieder romantische Komödien drehen. "Ich habe einfach nicht verstanden, wie du etwas so Lustiges kreieren und dich dabei so miserabel fühlen kannst", sagte Hardy der Zeitung "USA Today". Er habe sich am Set wie ein anderer Mensch gefühlt. "Ich werde wohl keine romantischen Komödien mehr machen, wenn Sie verstehen, was ich meine", so Hardy.

Dass er sich überhaupt auf den Streifen eingelassen hat, verdankt er seiner Experimentierfreudigkeit. "Ich mache einfach gerne Dinge, die ich vorher noch nie gemacht habe", erzählte Hardy.

Hardy wird demnächst im Drama "The Drop" zu sehen sein, dem letzten Film mit dem verstorbenen "Sopranos"-Star James Gandolfini. Außerdem steht er bald wieder mit seinem "Inception"-Co-Star Leonardo DiCaprio für den Westernthriller "The Revenant" vor der Kamera.

ivi

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