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Nacktshooting mit Starfotografin Lady Gaga lässt die Hüllen fallen

Viel kann Lady Gaga nicht mehr tun, um ihr Publikum zu überraschen. Sich nackig zu machen ist aber immer ein sicherer Weg, Aufmerksamkeit zu erregen. Dass die Fotografin Annie Leibovitz hieß, mag aber auch ausschlaggebend gewesen sein.

Lady Gaga hautnah: Die US-Popsängerin hat sich für die Starfotografin Annie Leibovitz nackt ablichten lassen. Die Bilder sind in der Januar-Ausgabe der US-Zeitschrift "Vanity Fair" zu sehen. Auf dem Titelfoto posiert der exzentrische Popstar in einem wallenden knallroten Kleid mit einem riesigen roten Hut. Auf einer Doppelseite im Inneren der Zeitschrift ist ein Foto der nackten Lady Gaga zu sehen, die von US-Schlagersänger Tony Bennett gezeichnet wird. Andere Fotos zeigen die exzentrische Sängerin, wie sie in einem Waschsalon Pelzmäntel in eine Waschmaschine steckt oder wie sie in einer New Yorker Straße einen Hot Dog isst.

In einem zu den Fotos veröffentlichten Artikel sagte Lady Gaga, sie sei von einem Liebhaber "niemals verehrt" worden. "Ich weiß nicht, wie sich Glück im Zusammensein mit einem Mann anfühlt." Beziehungen mit kreativen Menschen schlügen stets in Hass um, berichtete sie. Wenn sie sich ans Klavier setze und in kurzer Zeit mühelos einen Song komponiere, mache das den anderen Menschen wütend. "So bin ich eben und ich werde mich nicht dafür entschuldigen", sagte sie.

Annie Leibovitz hat schon zahlreiche bekannte Persönlichkeiten porträtiert, darunter die britische Königin Elizabeth II., Arnold Schwarzenegger, John Lennon und Yoko Ono sowie die Schauspielerin Demi Moore, die hochschwanger nackt posierte. Die US-Fotografin ist bekannt für ihre aufwändigen Inszenierungen.

kgi/AFP AFP

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