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Neue Freundin nach Trennung von Liliana: Lothar Matthäus bleibt seinem Beuteschema treu

23 Jahr, dunkles Haar: Nein, bei der jungen Hübschen, mit der Lothar Matthäus gesichtet wurde, handelt es sich nicht etwa um Liliana. Loddar hat offenbar eine Neue. Ihr Name: Ariadne.

Ach, Loddar. Wo soll das nur wieder hinführen? Kaum ist nach ausführlichem und öffentlichem Trennen-Versöhnen-Trennen das endgültige Aus von der Ehe mit Liliana verkündet, hat Lothar Matthäus offenbar schon wieder eine Neue. Eigentlich wenig überraschend, wenn man die Liebes-Biografie des Ex-Fußballers kennt. Noch weniger überrascht: Die neue sieht aus wie die alte. Und: Die beiden sind sogar gleich alt - oder jung.

Die "Bild" hat enthüllt, dass Lothar Matthäus am Abend vor Weihnachten mit einer jungen Dunkelhaarigen in der Münchner Nobeldisko P1 turtelte - und dabei handelte es sich nicht um seine Ehefrau Liliana. Ebenfalls jung, ebenfalls dunkelhaarig. Seitdem sind die beiden offenbar mehrfach in München gesehen worden. Doch natürlich lässt es sich Deutschlands größte Boulevard-Zeitung nicht nehmen, mehr über die Schöne zu erfahren. Ariadne soll die Neue heißen, 23 Jahre jung, Psychologie-Studentin. Und sie fühlt sich zu dem 49-Jährigen hingezogen: "Wir mögen uns sehr. Wenn ich etwas anderes sagen würde, müsste ich lügen."

Seit zwei Jahren ist der Rekordnationalspieler mit Liliana verheiratet, sie hatten sich am 1. Januar 2009 das Ja-Wort gegeben. Monatelang hatten die beiden die Boulevard-Medien mit reichlich Stoff und Zoff über ihre Ehe, Affären und ähnlich schmutziger Wäsche versorgt. Erst im September sah es so aus, als hätten sich Liliana und Lothar wieder versöhnt. Über Weihnachten hat Matthäus nun verkündet, dass es mit Ehefrau Nummer vier keine Zukunft geben wird. Seine erste Ehefrau war Sylvia, mit der er zwei Töchter hat. Aus seiner zweiten Ehe mit Lolita Morena hat er einen Sohn. In dritter Ehe war Matthäus mit der Serbin Marijana Kostic verheiratet.

ukl/DPA / DPA
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(