HOME

US-Schauspieler: R. Lee Ermey: Der Drill-Instructor aus "Full Metal Jacket" ist tot

"Full Metal Jacket"-Star R. Lee Ermey ist am Sonntag an den Folgen einer Lungenentzündung gestorben.

"Full Metal Jacket"-Star R. Lee Ermey

"Full Metal Jacket"-Star R. Lee Ermey ist tot

Picture Alliance

US-Schauspieler R. Lee Ermey (1944-2018) ist am Sonntag im Alter von 74 Jahren an den Komplikationen einer Lungenentzündung gestorben. Das teilte sein langjähriger Manager, Bill Rogin, noch am selben Tag auf der Twitter-Seite des US-Stars mit: In der kurzen Nachricht hieß es: "Mit tiefer Trauer bedauere ich, euch alle zu informieren, dass R. Lee Ermey ("The Gunny") heute Morgen an Komplikationen einer Lungenentzündung gestorben ist. Er wird von uns allen sehr vermisst werden."

R. Lee Ermey wurde als Drill-Instructor berühmt

Beim Kinopublikum machte Ermey sich vor allem als Drill-Instructor Gunnery Sergeant Hartman in Stanley Kubricks Kriegsfilm "Full Metal Jacket" (1987) einen Namen. Die Rolle brachte ihm eine Golden-Globe-Nominierung ein. Zuvor war er schon in Francis Ford Coppolas Antikriegsfilm "Apocalypse Now" (1979) zu sehen. Zuletzt stand er für die Action-Komödie "The Watch - Nachbarn der 3. Art" (2012) vor der Kamera.

Leute von heute: Lily Allen: Habe für Sex mit Frauen bezahlt
2. September  Lily Allen: Habe für Sex mit Frauen bezahlt  Die britische Popsängerin Lily Allen hat auf Instagram mitgeteilt, Frauen für Sex bezahlt zu haben. "Ich habe mit Escort-Damen geschlafen, als ich auf Tour war, weil ich verloren und einsam war und nach etwas gesucht habe", schrieb die 33-Jährige in der Nacht auf Sonntag. "Ich bin nicht stolz darauf, aber ich schäme mich nicht." Heute mache sie das nicht mehr, fügte Allen hinzu. Sie sei nun an die Öffentlichkeit gegangen, um einem Medienbericht zuvorzukommen, denn jemand habe die Sache durchgestochen.  Im Juni hatte die Londonerin ihr neues Album "No Shame" herausgebracht. Darauf beschreibt sie unter anderem den Einfluss von Alkohol, Drogen und Sex auf ihr Leben. Auf ihrem vierten Album singt Allen zudem über die Scheidung von ihrem Mann Sam Cooper, mit dem sie von 2011 bis 2016 verheiratet war und zwei Töchter hat. Im Dezember kommt die Britin für zwei Konzerte nach Deutschland.

2. September

Lily Allen: Habe für Sex mit Frauen bezahlt

Die britische Popsängerin Lily Allen hat auf Instagram mitgeteilt, Frauen für Sex bezahlt zu haben. "Ich habe mit Escort-Damen geschlafen, als ich auf Tour war, weil ich verloren und einsam war und nach etwas gesucht habe", schrieb die 33-Jährige in der Nacht auf Sonntag. "Ich bin nicht stolz darauf, aber ich schäme mich nicht." Heute mache sie das nicht mehr, fügte Allen hinzu. Sie sei nun an die Öffentlichkeit gegangen, um einem Medienbericht zuvorzukommen, denn jemand habe die Sache durchgestochen.

Im Juni hatte die Londonerin ihr neues Album "No Shame" herausgebracht. Darauf beschreibt sie unter anderem den Einfluss von Alkohol, Drogen und Sex auf ihr Leben. Auf ihrem vierten Album singt Allen zudem über die Scheidung von ihrem Mann Sam Cooper, mit dem sie von 2011 bis 2016 verheiratet war und zwei Töchter hat. Im Dezember kommt die Britin für zwei Konzerte nach Deutschland.

AFP


SpotOnNews
Themen in diesem Artikel