ROBBIE WILLIAMS Im Bett mit Robbie

Rupert Everett erklärte öffentlich sein Verlangen nach Sex mit Williams, Nicole Kidman ist ihm anscheinend verfallen und Geri Halliwell hat den Sex-Test bei Robbie nicht bestanden.

Robbie Williams weiß, wie er sich in den Schlagzeilen hält oder halten lässt. Die BBC musste sich jetzt nach einer Übertragung eines Williams-Konzerts öffentlich für das Gebaren seines Gastes Rupert Everett entschuldigen. Mehr als 500 Zuschauer hatten sich über die von unzähligen Schimpfwörtern durchsetzte Lusterklärung Everetts beschwert. Der hatte auf der Bühne kund getan, wie gerne er doch einmal Sex mit Robbie hätte und er sich sicher sei, dass die 5500 Zuschauer nach dem Konzert den gleichen Wunsch hätten.

Im Bett mit Nicole Kidman

Bei dem Live-Konzert in der Royal Albert Hall in London war Robbie Williams im Frank Sinatra-Stil mit großem Orchester aufgetreten. Gerade ist sein neues Album »Swing When You're Winning« erschienen, auf dem er ausschließlich Songs von »Ol? Blue Eyes« zum Besten gibt. Für seine erste Single-Auskopplung hat sich der ehemalige Take That-Sänger dann auch gleich wieder den passenden Sex-Skandal organisiert. In dem dazugehörigen Video sieht man ihn und Nicole Kidman in mehreren eindeutigen Positionen. Dass Video musste nach Informationen der »News of the World« sogar entschärft werden, da einige markante Szenen den Zuschauern nicht zugemutet werden könnten. Immerhin: Robbies Küsse auf Nicoles gesamtem Körper blieben drin. Schon kursieren erste Gerüchte über eine Liaison zwischen den beiden Stars.

Im Bett mit Geri Halliwell

Alle wollen also mit Robbie ins Bett, aber er zeigt sich äußert kritisch gegenüber seinen Sex-Partnern. Besonders schlecht kam seine ehemalige Bettgefährtin Geri Halliwell im Interview mit »News of the World« weg: »Das hatte nicht wirklich etwas mit Sex zu tun.« Daher vermisst er sie auch keineswegs: »Ich würde lügen, wenn ich dass sagen würde.« Auch mit weiteren Beleidigungen des ehemaligen Spice-Girls sparte Williams nicht: »Sie ist ein dämonisches kleines Mädchen.« Geri wird wohl nicht zu den 5500 Zuschauern der Royal Albert Hall gehört haben.

Philip Stirm


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